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APR 2025

InfoTickets

Jazz, Latin, Weltmusik | „Land Of The Midnight Sun“ – der Song, der Tuija Komi eines Tages wie selbstverständlich aus der Feder floss, ist nicht nur zum Titelsong ihres jüngsten Albums, er ist als „Music From The Land Of The Midnight Sun“ zum Programm geworden. Denn die Hymne auf ihre Heimat Finnland illustriert die Ausnahmestellung der seit vielen Jahren in Deutschland lebenden Sängerin: Wie keine andere bereichert Komi den klassischen Jazz-Gesang um Themen, Texte und Töne ihrer nordischen Herkunft. Land of the midnight sun

Besetzung: Tuija Komi (voc), Stephan Weiser (piano), Peter Cudek (bass), Martin Kolb (drums)

Netzwerk Seilerei
3.4.202520:0019:00
20 €10 €15 €23 €
* zzgl. Vorverkaufsgebühr
AK: Erm. 18,-*/10,- (JIF/Stud.) Ermässigungen gegen Nachweis

vorbei

Tango, Cajun, Jazz | Tango Transit sind Martin Wagner (Akkordeon), Hanns Höhn (Bass) und Andreas Neubauer (Schlagzeug). Seit 2008 hat das Trio aus dem Frankfurter Raum bei über 600 Konzerten im In- und Ausland überzeugt sowie fünf CDs und eine Live-DVD veröffentlicht. Die Art, nach der hier Energie und Ausdruckskraft des klassischen Tangos mit modernem Sound verschmilzt, sucht ihresgleichen: Elemente aus der Cajun-Musik Louisianas mischen sich mit der Rohheit des Balkans, französische Musette trifft auf orientalische Klänge; hinzu kommen bisweilen gar House Bass Drum oder Wah-Wah und Verzerrer beim Akkordeon, wie auf dem Album "Akrobat" (JAZZNARTS) zu hören ist. Dieses enthält neben Kompositionen der Band erstmals auch drei Bearbeitungen (Roger Waters "Brain Damage", Astor Piazzollas "Libertango" und F. Mendelssohn Bartholdys "Elfentanz") und ist das Ergebnis einer intensiven Zusammenarbeit von drei außergewöhnlichen Instrumentalisten. Die Musik von Tango Transit ist kraftvoll, filigran, melancholisch und schweißtreibend und live äußerst beeindruckend. Das Jazzthing schreibt: "Das Trio musiziert auf höchsten Niveau, jeder ist Solist... eine Entdeckung!"

Besetzung: Martin Wagner (akkordeon), Hanns Höhn (kb), Andreas Neubauer (Drums)

Konzertsaal Bonifatiuskirche
8.4.202520:0019:00
20 €10 €15 €23 €
* zzgl. Vorverkaufsgebühr
AK: Erm. 18,-*/10,- (JIF/Stud.) Ermässigungen gegen Nachweis

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Führung | Die Fabrik ist derzeit ein interessanter Lost Place Standort in Frankfurt. Der Umbau der alten P.P. Heinz Oelfabrik in Sachsenhausen zu einem Kultur- und Konzerthaus wird mit großer architekturhistorischer Sensibilität geplant.

Die verwunschen-vergessenen letzten Spuren des vor mehr als 50 Jahren beendeten Fabrik-Betriebs werden in naher Zukunft zum Teil Vergangenheit sein. Noch sind der marode Charme, die Gerüche und die Spuren der Vergangenheit im Inneren des Gebäudes aus dem letzten Drittel des 19. Jahrhunderts zu erleben, das als eines der frühesten Zeugnisse des beginnenden Mineralöl-Zeitalters in Frankfurt überlebt hat. Die FABRIK zusammen mit dem Wirtschaftsgebäude REMISE, der ehem. DIREKTORENVILLA und dem PARK bilden das einzige vollständig erhaltene Fabrikensemble in Frankfurt und Hessen.

Deshalb bietet die Wagner-Heinz-Stiftung weiterhin Führungen an mit industriegeschichtlich informativen Rundgängen durch die Obergeschosse der FABRIK, die ansonsten für das Publikum und die Öffentlichkeit nicht zugänglich sind.

Link zum Trailer „Zukunft braucht Herkunft“ auf dem
Youtube-Kanal der FABRIK: https://youtu.be/blgoZ iZ70

Die Teilnehmerzahl ist auf 15 Personen begrenzt. Keine Tageskasse.

Der Eintrittsbeitrag wird der Jugendmusikschule Frankfurt zur Verfügung gestellt für Kurse mit Kindern und Jugendlichen, deren Eltern die Kursgebühren nicht finanzieren können.

Die Fabrik - Kulturwerk
9.4.202517:3018:30
10 €
* zzgl. Vorverkaufsgebühr

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Dialog | Nach Veranstaltungen mit Musik, Fotografien und den dazu passenden Geschichten folgt nun zum Abschluss unserer kleinen 3-teiligen Reihe über die Masiren ein Abend mit handfesten Informationen über diese faszinierende, nicht arabische, nordafrikanische Bevölkerung und ihre uralte Kultur.

Dr. Akli Kebaili wird einen kurzen Überblick geben über die Verbreitung der Masiren, ihre Geschichte, ihre Sprachen und die sehr ästhetische Schrift, ihre Teilnahme an antikolonialen Befreiungskämpfen sowie ihren Kampf um eine eigene Identität. Er wird über Diskriminierungserfahrungen in Nordafrika und Europa sprechen und uns über ihre politische Bedeutung heute berichten.

Dr. Akli Kebaili ist Jurist, Politologe, Autor, war aktiv in der Fortbildung z.B. von der Stadt- und Landespolizei. Er war über Jahre in Frankfurt Leiter der Antidiskriminierungsstelle im Amt für multikulturelle Angelegenheit und engagiert sich selbst seit Jahren unermüdlich gegen die Ignoranz und Diskriminierung, die Masiren sowohl in Nordafrika als auch in Europa erfahren.

19:30 – 21:30 Cafe Mina, Dreieichstr. 45. Der Eintritt ist frei.

Cafe Mina
9.4.202519:3019:00
freiLogo OWP

Reservierung nicht möglich

+++++ Leider muss das Konzert abgesagt werden. Die bereits verkauften Tickets werden automatisch zurückerstattet. +++++

Blues Rock, Americana | Songwriter, Sänger und Gitarrist Tilo George Copperfield arbeitet ständig an der Magie des nächsten Songs. Angefangen als treibende Kraft der Südstaaten-Bluesrocker „3 Dayz Whizkey“ fand er bald seine ganz eigene Stimme im Blues, Rock und Americana. Ein Geschichtenerzähler mit einem bemerkenswerten Sinn für Melodien und mit dem Herzen eines wahren Rock and Rollers. Sein respektabler Backkatalog von elf Solo Platten seit 2017 spricht für sich und macht den hart arbeitenden T.G. zu einem einzigartigen, aber durchweg authentischen Charakter in der Szene. Stets bemüht, seine eigenen Grenzen mit jedem neuen musikalischen Abenteuer ein Stückchen weiter zu verschieben.

Mit Soloalbum Nummer 12 (VÖ: tba 2025) ist ihm nun ein weiterer großer Wurf gelungen: "All In Your Head" wurde von Bluesrock-Recording-Guru Martin Meinschäfer (Henrik Freischlader uvm.) aufgenommen und stellt wohl das bisher härteste Werk von T.G. Copperfield dar.

Zusammen mit seiner grandiosen Electric Band ist T.G. Copperfield jährlich auf Tour und zeugt auch live on stage von großartiger Musikalität. Gestählt durch hunderte Gigs in den letzten Jahren und mit einem Repertoire, das seinesgleichen sucht, erstreckt sich das Programm vom 3 Minuten Song über staubigen Desert Rock bis hin zum ausgedehnten psychedelischen Bluesjam.

Bandbesetzung: Tilo George Copperfield (E-Gitarre, Main Vocals), Michael „Air“ Hofmann (Schlagzeug, Backing Vocals), Claus Bächer (Orgel, Piano, Keys), Alexander Schott (E-Bass)

Sound: They put on the fire

Netzwerk Seilerei
10.4.202520:0019:00
20 €10 €23 €
* zzgl. Vorverkaufsgebühr
AK: Erm. 10,- (Stud.) Ermässigungen gegen Nachweis

entfällt

Führung | Die Fabrik ist derzeit ein interessanter Lost Place Standort in Frankfurt. Der Umbau der alten P.P. Heinz Oelfabrik in Sachsenhausen zu einem Kultur- und Konzerthaus wird mit großer architekturhistorischer Sensibilität geplant.

Die verwunschen-vergessenen letzten Spuren des vor mehr als 50 Jahren beendeten Fabrik-Betriebs werden in naher Zukunft zum Teil Vergangenheit sein. Noch sind der marode Charme, die Gerüche und die Spuren der Vergangenheit im Inneren des Gebäudes aus dem letzten Drittel des 19. Jahrhunderts zu erleben, das als eines der frühesten Zeugnisse des beginnenden Mineralöl-Zeitalters in Frankfurt überlebt hat. Die FABRIK zusammen mit dem Wirtschaftsgebäude REMISE, der ehem. DIREKTORENVILLA und dem PARK bilden das einzige vollständig erhaltene Fabrikensemble in Frankfurt und Hessen.

Deshalb bietet die Wagner-Heinz-Stiftung weiterhin Führungen an mit industriegeschichtlich informativen Rundgängen durch die Obergeschosse der FABRIK, die ansonsten für das Publikum und die Öffentlichkeit nicht zugänglich sind.

Link zum Trailer „Zukunft braucht Herkunft“ auf dem
Youtube-Kanal der FABRIK: https://youtu.be/blgoZ iZ70

Die Teilnehmerzahl ist auf 15 Personen begrenzt. Keine Tageskasse.

Der Eintrittsbeitrag wird der Jugendmusikschule Frankfurt zur Verfügung gestellt für Kurse mit Kindern und Jugendlichen, deren Eltern die Kursgebühren nicht finanzieren können.

Die Fabrik - Kulturwerk
15.4.202517:3018:30
10 €
* zzgl. Vorverkaufsgebühr

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Puppentheater ab 3 Jahre | An einem schönen, beschaulichen Sonntag im Rabenwald. Frau Eule erzählt ein Märchen und alle Tiere hören gespannt zu. Sie berichtet über wundersame Sachen aus fremden, fernen Ländern.
 Doch „Hoppla“, da kommt ein seltsamer Gast in den Wald.
 Können Märchen plötzlich wahr werden? Der kleine Rabe ruft erstaunt: „Nanu, wer bist denn Du?“ theater-vagabunt.de

Mit freundlicher Unterstützung von Kannemann

Konzertsaal Bonifatiuskirche
27.4.202516:0015:30
10 €5 €
* zzgl. Vorverkaufsgebühr
Kannemann Logo

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Jazz, Soul, Blues | Smooth Jazz, glamouröse Romantik, Electro Pop, Soul, Balladen, Music-Hall, Gospel Blues und sogar Reggae in einer erstaunlichen Version von Lee Marvins "Wand‘rin‘ Star". Mit ihrem neuen Album "One Grass Skirt To London" gelingt es Malia, einige der schönsten Themen der Filmgeschichte neu zu interpretieren. Jeder der 14 Songs erzählt und beschreibt Malia entscheidende Momente in ihrem Leben. Intensive Emotionen, persönliche Offenbarungen, die sie mit den Filmen verbinden. Erlebnisse in den Kinosälen von Blantyre (Malawi), in Putney im Süden Londons oder vor dem Familienfernseher. Durch die Filmmusik zollt sie auch ihrem Vater mit "When I’m Cleaning Windows", das 1936 von George Formby für den Film Keep Your Seat Please geschaffen wurde, einen bewegenden Tribut.

Besetzung: Malia (vocals), Alexandre Saada (piano), Jean-Daniel Botta (bass), Laurent Sériès (drums)

Das Konzert ist Teil des Jazz Connects Festival 2025 vom 25.04. - 04.05.25. Gefördert von Kulturfonds Frankfurt/RheinMain und Stiftung Flughafen Frankfurt/Main für die Region

https://de.wikipedia.org/wiki/Malia_(Sängerin)

Netzwerk Seilerei
27.4.202520:0019:00
25 €15 €20 €28 €
* zzgl. Vorverkaufsgebühr
AK: Erm. 23,-*/15,- (JIF/Stud.) Ermässigungen gegen Nachweis
JazzConnects Festival 2025

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Führung | Die Fabrik ist derzeit ein interessanter Lost Place Standort in Frankfurt. Der Umbau der alten P.P. Heinz Oelfabrik in Sachsenhausen zu einem Kultur- und Konzerthaus wird mit großer architekturhistorischer Sensibilität geplant.

Die verwunschen-vergessenen letzten Spuren des vor mehr als 50 Jahren beendeten Fabrik-Betriebs werden in naher Zukunft zum Teil Vergangenheit sein. Noch sind der marode Charme, die Gerüche und die Spuren der Vergangenheit im Inneren des Gebäudes aus dem letzten Drittel des 19. Jahrhunderts zu erleben, das als eines der frühesten Zeugnisse des beginnenden Mineralöl-Zeitalters in Frankfurt überlebt hat. Die FABRIK zusammen mit dem Wirtschaftsgebäude REMISE, der ehem. DIREKTORENVILLA und dem PARK bilden das einzige vollständig erhaltene Fabrikensemble in Frankfurt und Hessen.

Deshalb bietet die Wagner-Heinz-Stiftung weiterhin Führungen an mit industriegeschichtlich informativen Rundgängen durch die Obergeschosse der FABRIK, die ansonsten für das Publikum und die Öffentlichkeit nicht zugänglich sind.

Link zum Trailer „Zukunft braucht Herkunft“ auf dem
Youtube-Kanal der FABRIK: https://youtu.be/blgoZ iZ70

Die Teilnehmerzahl ist auf 15 Personen begrenzt. Keine Tageskasse.

Der Eintrittsbeitrag wird der Jugendmusikschule Frankfurt zur Verfügung gestellt für Kurse mit Kindern und Jugendlichen, deren Eltern die Kursgebühren nicht finanzieren können.

Die Fabrik - Kulturwerk
29.4.202517:3018:30
10 €
* zzgl. Vorverkaufsgebühr

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Contemporary Jazz, Vibraphone Quartett | Passend zum heutigen ‚internationalen Tag des Jazz‘ - vier erstklassigen Jazzmusikerinnen mit einem amerikanisch-finnisch-deutschen Quartett.

Die ursprünglich aus Finnland stammende Kaisa Mäensivu ist Jazz-Bassistin, Komponistin und Bandleaderin, die in New York City lebt. Ihr fantasievolles Spiel, das von Hrayr Attarian in All About Jazz als „einzigartig kreativ“ beschrieben wurde, ist in Finnland und international gefragt. Sie ist die Gründerin der Gruppe Kaisa's Machine, und war mit ihrer Band auf Festivals und Clubs auf der ganzen Welt. Die zeitgenössische Szene in New York hat ihren Stil geprägt und ihre Technik.

2020 war Sasha Berliner die erste Frau, die von den Kritikern des amerikanischen Jazzmagazins „Down Beat“ in der Kategorie „Rising Star Vibraphone“ auf Platz eins gewählt wurde. Damals war sie 21 und damit in der Geschichte des Polls die jüngste Person, die das jemals geschafft hat. Berliner hat in Projekten mit Christian McBride, Tyshawn Sorey, Marcus Gilmore, Justin Brown und Cecile Mclorin Salvant gespielt und leitet ihr eigenes Quintett auf internationalen Tourneen.

Nicole McCabe ist Altsaxophonistin, Komponistin und Pädagogin aus Marin County, Kalifornien, und lebt und arbeitet in Los Angeles. Sie ist ein aufstrebender Star in der interdisziplinären Szene der Stadt und hat kürzlich Mosaic, ihr viertes Album als Bandleaderin, bei Ghost Note Records veröffentlicht. McCabe hat ansonsten mit Ari Hoenig, Dan Weiss, David Binney, Dee Dee Bridgewater, Gerald Clayton, Sasha Berliner, Genevieve Artadi, Dave Harrington und 10.4 Rog, gespielt oder aufgenommen. Auf dem neuen Album von Dolphin Hyperspace sind Louis Cole und Justin Brown zu hören, mit denen sie häufig zusammenarbeitet.

Eva Klesse ist als Schlagzeugerin und Komponistin in zahlreichen Projekten tätig. u.a. in ihrem eigenen Quartett, im Julia Hülsmann Oktett, im Sarah Chaksad Large Ensemble. Konzertreisen führten sie einmal um die halbe Welt u.a. in die USA, nach Argentinien, Chile, Mexiko, Malaysia, Ägypten und China sowie auf die Bühnen zahlreicher internationaler Festivals. Das Frankfurter Jazzpublikum darf gespannt sein auf die Kooperation dieser vier hochkarätigen Musikerinnen.

In Kooperation mit der Jazzinitiative Frankfurt

Das Konzert ist Teil des Jazz Connects Festival 2025 vom 25.04. - 04.05.25. Gefördert von Kulturfonds Frankfurt/RheinMain und Stiftung Flughafen Frankfurt/Main für die Region

Besetzung: Kaisa Mäensivu (b), Sasha Berliner (Vibraphonistin), Nicole McGabe (sax), Eva Klesse (dr)

Konzertsaal Bonifatiuskirche
30.4.202520:0019:00
25 €15 €20 €28 €
* zzgl. Vorverkaufsgebühr
AK: Erm. 23,-*/15,- (JIF/Stud.) Ermässigungen gegen Nachweis
JazzConnects Festival 2025

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Contemporary Jazz | Die Posaunistin und Komponistin Shannon Barnett stammt aus Australien und zog 2014 nach Deutschland, um in der berühmten WDR Big Band zu spielen. Umtriebig in der Kölner Szene, gründete sie bereits ein Jahr später das Quartett aus hochkarätigen Improvisatoren der deutschen Jazzszene, das seither in dieser Zusammensetzung besteht: mit Stefan Karl Schmid am Tenor Sax, David Helm am Kontrabass und Fabian Arends am Schlagzeug. 2023 veröffentlichte das Quartett das Album ‘Alive at Loft’ (Klaeng Records) mit Interpretationen einiger Lieblingsstücke aus dem Jazz-Kanon, die live im Loft Köln aufgenommen wurden. Das Shannon Barnett Quartett profitiert davon, seit Jahren zusammen zu spielen. Gemeinsam reisen sie durch Barnetts Kompositionen und verbinden dabei Einflüsse aus vielen verschiedenen Genres.

Besetzung:
Shannon Barnett (pos), Stefan Karl Schmid (t-sax), David Helm (bass)
Fabian Arends (drums)

Das Konzert ist Teil des Jazz Connects Festival 2025 vom 25.04. - 04.05.25

Netzwerk Seilerei
1.5.202520:0019:00
25 €15 €20 €28 €
* zzgl. Vorverkaufsgebühr
AK: Erm. 23,-*/15,- (JIF/Stud.) Ermässigungen gegen Nachweis
JazzConnects Festival 2025

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Führung | Die Fabrik ist derzeit ein interessanter Lost Place Standort in Frankfurt. Der Umbau der alten P.P. Heinz Oelfabrik in Sachsenhausen zu einem Kultur- und Konzerthaus wird mit großer architekturhistorischer Sensibilität geplant.

Die verwunschen-vergessenen letzten Spuren des vor mehr als 50 Jahren beendeten Fabrik-Betriebs werden in naher Zukunft zum Teil Vergangenheit sein. Noch sind der marode Charme, die Gerüche und die Spuren der Vergangenheit im Inneren des Gebäudes aus dem letzten Drittel des 19. Jahrhunderts zu erleben, das als eines der frühesten Zeugnisse des beginnenden Mineralöl-Zeitalters in Frankfurt überlebt hat. Die FABRIK zusammen mit dem Wirtschaftsgebäude REMISE, der ehem. DIREKTORENVILLA und dem PARK bilden das einzige vollständig erhaltene Fabrikensemble in Frankfurt und Hessen.

Deshalb bietet die Wagner-Heinz-Stiftung weiterhin Führungen an mit industriegeschichtlich informativen Rundgängen durch die Obergeschosse der FABRIK, die ansonsten für das Publikum und die Öffentlichkeit nicht zugänglich sind.

Link zum Trailer „Zukunft braucht Herkunft“ auf dem
Youtube-Kanal der FABRIK: https://youtu.be/blgoZ iZ70

Die Teilnehmerzahl ist auf 15 Personen begrenzt. Keine Tageskasse.

Der Eintrittsbeitrag wird der Jugendmusikschule Frankfurt zur Verfügung gestellt für Kurse mit Kindern und Jugendlichen, deren Eltern die Kursgebühren nicht finanzieren können.

Die Fabrik - Kulturwerk
10.5.202513:0014:00
10 €
* zzgl. Vorverkaufsgebühr

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Jazz, HardBop, Saxophone Trio | Barry Altschuls "Trio 3Dom Factor" mit dem Bassisten Joe Fonda und dem Saxofonisten Jon Irabagon gehört zu den aufregendsten Trios, die seit vielen Jahren in der New Yorker Jazzszene aufgetaucht sind! Altschul (Drums und Percussion) spielte schon Ende der 60er Jahre mit Chick Corea, Dave Holland und Anthony Braxton in der Band Circle, ging in den 70ern auf große Tourneen mit Dutzenden von Percussionsinstrumenten.

Zusätzlich zu seinen Auftritten mit Avantgarde-Musikern spielte er auch zahlreiche Konzerte mit Straight-ahead-Musikern wie Lee Konitz, Art Pepper und anderen. Alex Henderson vom Jazz Inside Magazin meinte im Jahr 2013, dass Barry Altschul sogar wenn er vor 40 Jahren in Pension gegangen wäre, sich einen prominenten Platz in der Geschichte das Jazz verdient hätte. Er brachte damals auch eigene Alben als Bandleader heraus, trat aber seit Mitte der 80er nur noch selten öffentlich auf. Das änderte sich nach 2000, als er wieder mit vielen prominenten Musikern zu spielen begann, unter anderem auch mit Joe Fonda und Jon Irabagon.

Erst seit 2012 spielen die drei als feste Formation zusammen mit ständig wachsender Anerkennung und zahlreichen Auszeichnungen. Sie legen eine Energie und Leidenschaft an den Tag, die ihresgleichen sucht. Das Repertoire setzt sich zusammen aus Eigenkompositionen von Barry Altschul, aber auch von den beiden anderen Musikern, sowie aus Melodien des American song book. Barry Altschul und sein Trio 3Dom Factor sind ein komplettes amerikanisches Jazz- Erlebnispaket! “Tales of the unforeseen” aus dem Jahre 2013 legt davon ein ebenso beredtes Zeugnis ab wie die darauf folgenden Alben.

Besetzung: Jon Irabagon (sax), Joe Fonda (bass), Barry Altschul (drums)

In Kooperation mit der Jazzinitiative Frankfurt statt.

Konzertsaal Bonifatiuskirche
15.5.202520:0019:00
20 €10 €15 €23 €
* zzgl. Vorverkaufsgebühr
AK: Erm. 18,-*/10,- (JIF/Stud.) Ermässigungen gegen Nachweis
Logo JazzInitiative

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Führung | Die Fabrik ist derzeit ein interessanter Lost Place Standort in Frankfurt. Der Umbau der alten P.P. Heinz Oelfabrik in Sachsenhausen zu einem Kultur- und Konzerthaus wird mit großer architekturhistorischer Sensibilität geplant.

Die verwunschen-vergessenen letzten Spuren des vor mehr als 50 Jahren beendeten Fabrik-Betriebs werden in naher Zukunft zum Teil Vergangenheit sein. Noch sind der marode Charme, die Gerüche und die Spuren der Vergangenheit im Inneren des Gebäudes aus dem letzten Drittel des 19. Jahrhunderts zu erleben, das als eines der frühesten Zeugnisse des beginnenden Mineralöl-Zeitalters in Frankfurt überlebt hat. Die FABRIK zusammen mit dem Wirtschaftsgebäude REMISE, der ehem. DIREKTORENVILLA und dem PARK bilden das einzige vollständig erhaltene Fabrikensemble in Frankfurt und Hessen.

Deshalb bietet die Wagner-Heinz-Stiftung weiterhin Führungen an mit industriegeschichtlich informativen Rundgängen durch die Obergeschosse der FABRIK, die ansonsten für das Publikum und die Öffentlichkeit nicht zugänglich sind.

Link zum Trailer „Zukunft braucht Herkunft“ auf dem
Youtube-Kanal der FABRIK: https://youtu.be/blgoZ iZ70

Die Teilnehmerzahl ist auf 15 Personen begrenzt. Keine Tageskasse.

Der Eintrittsbeitrag wird der Jugendmusikschule Frankfurt zur Verfügung gestellt für Kurse mit Kindern und Jugendlichen, deren Eltern die Kursgebühren nicht finanzieren können.

Die Fabrik - Kulturwerk
21.5.202517:3018:30
10 €
* zzgl. Vorverkaufsgebühr

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World, Ladino, Jazz | „A Tribute to Nina Simone“, unter diesem Titel bringt die Sängerin Nani Noam Vazana die Lebensgeschichte der Hohepriesterin des Soul auf die Bühne. Nach mehreren international gefeierten Albenveröffentlichungen und weltweit mit Begeisterung aufgenommenen Auftritten taucht Nani Noam Vazana immer tiefer in das Ouevre der legendären Künstlerin ein. Durchzogen von Simones Klassikern singt, spiegelt, bewundert, durchdenkt und befragt das Nani Noam Vazana die Autobiographie von Nina Simone. Four Women - Cover by Noam Vazana

Netzwerk Seilerei
22.5.202520:0019:00
25 €15 €30 €
* zzgl. Vorverkaufsgebühr
AK: Erm. 15,- (Stud.) Ermässigungen gegen Nachweis

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Führung | Die Fabrik ist derzeit ein interessanter Lost Place Standort in Frankfurt. Der Umbau der alten P.P. Heinz Oelfabrik in Sachsenhausen zu einem Kultur- und Konzerthaus wird mit großer architekturhistorischer Sensibilität geplant.

Die verwunschen-vergessenen letzten Spuren des vor mehr als 50 Jahren beendeten Fabrik-Betriebs werden in naher Zukunft zum Teil Vergangenheit sein. Noch sind der marode Charme, die Gerüche und die Spuren der Vergangenheit im Inneren des Gebäudes aus dem letzten Drittel des 19. Jahrhunderts zu erleben, das als eines der frühesten Zeugnisse des beginnenden Mineralöl-Zeitalters in Frankfurt überlebt hat. Die FABRIK zusammen mit dem Wirtschaftsgebäude REMISE, der ehem. DIREKTORENVILLA und dem PARK bilden das einzige vollständig erhaltene Fabrikensemble in Frankfurt und Hessen.

Deshalb bietet die Wagner-Heinz-Stiftung weiterhin Führungen an mit industriegeschichtlich informativen Rundgängen durch die Obergeschosse der FABRIK, die ansonsten für das Publikum und die Öffentlichkeit nicht zugänglich sind.

Link zum Trailer „Zukunft braucht Herkunft“ auf dem
Youtube-Kanal der FABRIK: https://youtu.be/blgoZ iZ70

Die Teilnehmerzahl ist auf 15 Personen begrenzt. Keine Tageskasse.

Der Eintrittsbeitrag wird der Jugendmusikschule Frankfurt zur Verfügung gestellt für Kurse mit Kindern und Jugendlichen, deren Eltern die Kursgebühren nicht finanzieren können.

Die Fabrik - Kulturwerk
27.5.202517:3018:30
10 €
* zzgl. Vorverkaufsgebühr

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Contemporary Jazz | Das Quartett um den Frankfurter Saxophonisten Darius Blair präsentiert vorwiegend eigene Kompositionen, die zugleich dynamisch und geerdet, nostalgisch träumerisch und emotional geladen sind. Die Musiker verweben ihre Stimmen zu einem lyrischen Dialog, in dem der Kern jeder Melodie aufleuchtet. Mit der Seele des Post-Bop und der Lebendigkeit der New Yorker Newcomer-Szene begibt sich die Band auf eine musikalischen Reise, inspiriert durch Einflüsse aus Hard-bop, Gospel Klassik und Modern Jazz.

Besetzung: Darius Blair (sax), Laurens Tauber (p), Jan Iser (dr), Alisa Pou Montz (b)

Konzertsaal Bonifatiuskirche
27.5.202520:0019:00
20 €10 €15 €23 €
* zzgl. Vorverkaufsgebühr
AK: Erm. 18,-*/10,- (JIF/Stud.) Ermässigungen gegen Nachweis

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Contemporary Jazz | Mit ihrem neuen Album "Safe Place" setzen Julian und Roman Wasserfuhr einen weiteren Meilenstein in ihrer beeindruckenden Karriere. Seit ihrem Debüt "Remember Chet" im Jahr 2006 haben sie sich als feste Größe in der deutschen Jazzszene etabliert und internationale Anerkennung erlangt. Ihre Musik zeichnet sich durch eine einzigartige Mischung aus Virtuosität, Sensibilität und einem untrüglichen Gespür für Melodien aus und macht sie zu einer unverwechselbaren Stimme im zeitgenössischen Jazz.

"Das Beste, was der junge deutsche Jazz zu bieten hat", lobt die Rheinische Post. Ihre Arbeit zeichnet sich durch eine unverwechselbare Verbindung von emotionaler Tiefe und technischer Präzision aus. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung bezeichnet Julian Wasserfuhr als "einen der Besten seines Fachs weltweit" und verweist auf seine "erstaunliche Virtuosität" und seinen "magischen Ton". "

Safe Place" ist ein Album, das die Hektik des Alltags hinter sich lässt und sich auf die Essenz der Musik und ihre Fähigkeit, Emotionen zu vermitteln, konzentriert. In enger Zusammenarbeit mit dem Cellisten Jörg Brinkmann haben die Brüder ein Album geschaffen, das lebendig, vielschichtig und tief bewegend ist. Ihre Musik nimmt den Hörer mit auf eine Reise durch das gesamte Spektrum menschlicher Emotionen - von sanfter Melancholie bis zu euphorischen Höhenflügen. Julian und Roman Wasserfuhr stehen für Musik, die Grenzen überschreitet und dabei immer authentisch bleibt. Mit ihrem neuesten Werk entwickeln sie ihren charakteristischen "Wasserfuhr-Sound" weiter und zeigen, wie innovativ und vielfältig ihr musikalischer Ausdruck geworden ist.

Besetzung: Julian Wasserfuhr (tr), Roman Wasserfuhr (p), Jörg Brinkmann (cl)

Sankt Bonifatius Kirche
1.6.202519:0018:00
27 €15 €22 €30 €
* zzgl. Vorverkaufsgebühr
AK: Erm. 25,-*/15,- (JIF/Stud.) Ermässigungen gegen Nachweis

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Jazz, Soul, Funk | Einen spannenden Generationenmix bietet das „Ali Neander Organ Quartett“. Das Gründungsmitglied der Rodgau Monotones zeigt seine musikalische Bandbreite mit furiosen Instrumentalnummern, atmosphärische Balladen, funkig, spacigen Songs und ein paar verwegenen Cover-Versionen. Die Kompositionen aus der Feder Neanders mit der Stimme von Caro Trischler „klingen ein bisschen so, als hätten Tony Williams Lifetime und Rickie Lee Jones eine CD zusammen aufgenommen“ – sagt Ali .... Zusammen mit Ralf Gustke, einem der profiliertesten deutschen Drummer überhaupt, mit Robert Schippers aus Mannheim an der Orgel geht ein klassisches Jazz-Orgeltrio mit kongenialer Gesangsunterstützung von Caro Trischler aus Main an den Start.

Besetzung: Caro Trischler (voc), Ali Neander (git), Robert Schippers (org), Ralf Gustke (drums)

Konzertsaal Bonifatiuskirche
10.6.202520:0019:00
20 €10 €15 €23 €
* zzgl. Vorverkaufsgebühr
AK: Erm. 18,-*/10,- (JIF/Stud.) Ermässigungen gegen Nachweis

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Führung | Die Fabrik ist derzeit ein interessanter Lost Place Standort in Frankfurt. Der Umbau der alten P.P. Heinz Oelfabrik in Sachsenhausen zu einem Kultur- und Konzerthaus wird mit großer architekturhistorischer Sensibilität geplant.

Die verwunschen-vergessenen letzten Spuren des vor mehr als 50 Jahren beendeten Fabrik-Betriebs werden in naher Zukunft zum Teil Vergangenheit sein. Noch sind der marode Charme, die Gerüche und die Spuren der Vergangenheit im Inneren des Gebäudes aus dem letzten Drittel des 19. Jahrhunderts zu erleben, das als eines der frühesten Zeugnisse des beginnenden Mineralöl-Zeitalters in Frankfurt überlebt hat. Die FABRIK zusammen mit dem Wirtschaftsgebäude REMISE, der ehem. DIREKTORENVILLA und dem PARK bilden das einzige vollständig erhaltene Fabrikensemble in Frankfurt und Hessen.

Deshalb bietet die Wagner-Heinz-Stiftung weiterhin Führungen an mit industriegeschichtlich informativen Rundgängen durch die Obergeschosse der FABRIK, die ansonsten für das Publikum und die Öffentlichkeit nicht zugänglich sind.

Link zum Trailer „Zukunft braucht Herkunft“ auf dem
Youtube-Kanal der FABRIK: https://youtu.be/blgoZ iZ70

Die Teilnehmerzahl ist auf 15 Personen begrenzt. Keine Tageskasse.

Der Eintrittsbeitrag wird der Jugendmusikschule Frankfurt zur Verfügung gestellt für Kurse mit Kindern und Jugendlichen, deren Eltern die Kursgebühren nicht finanzieren können.

Die Fabrik - Kulturwerk
11.6.202517:3018:30
10 €
* zzgl. Vorverkaufsgebühr

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Führung | Die Fabrik ist derzeit ein interessanter Lost Place Standort in Frankfurt. Der Umbau der alten P.P. Heinz Oelfabrik in Sachsenhausen zu einem Kultur- und Konzerthaus wird mit großer architekturhistorischer Sensibilität geplant.

Die verwunschen-vergessenen letzten Spuren des vor mehr als 50 Jahren beendeten Fabrik-Betriebs werden in naher Zukunft zum Teil Vergangenheit sein. Noch sind der marode Charme, die Gerüche und die Spuren der Vergangenheit im Inneren des Gebäudes aus dem letzten Drittel des 19. Jahrhunderts zu erleben, das als eines der frühesten Zeugnisse des beginnenden Mineralöl-Zeitalters in Frankfurt überlebt hat. Die FABRIK zusammen mit dem Wirtschaftsgebäude REMISE, der ehem. DIREKTORENVILLA und dem PARK bilden das einzige vollständig erhaltene Fabrikensemble in Frankfurt und Hessen.

Deshalb bietet die Wagner-Heinz-Stiftung weiterhin Führungen an mit industriegeschichtlich informativen Rundgängen durch die Obergeschosse der FABRIK, die ansonsten für das Publikum und die Öffentlichkeit nicht zugänglich sind.

Link zum Trailer „Zukunft braucht Herkunft“ auf dem
Youtube-Kanal der FABRIK: https://youtu.be/blgoZ iZ70

Die Teilnehmerzahl ist auf 15 Personen begrenzt. Keine Tageskasse.

Der Eintrittsbeitrag wird der Jugendmusikschule Frankfurt zur Verfügung gestellt für Kurse mit Kindern und Jugendlichen, deren Eltern die Kursgebühren nicht finanzieren können.

Die Fabrik - Kulturwerk
17.6.202517:3018:30
10 €
* zzgl. Vorverkaufsgebühr

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Contemporary Jazz, Avantgarde | „Kaum eine andere junge Jazzband hat in den letzten Jahren in Deutschland so viel Aufsehen erregt wie Max Andrzejewski’s HÜTTE”, sagt der begeisterte Musikjournalist Wolf Kampmann. HÜTTE hat den Neuen Deutschen Jazzpreis 2013 gewonnen, vier Alben veröffentlicht - teilweise verstärkt durch ein Vokalensemble - und internationale Touren gespielt. Mit Spielfreude und trotziger Verschrobenheit pflegt diese Truppe aus starken Individuen – der Drummer und Komponist Max Andrzejewski, der Saxofonist Johannes Schleiermacher, der Gitarrist Tobias Hoffmann sowie der Bassist Andreas Lang – einen leidenschaftlichen musikalischen Wahnwitz von höchster Güte. Avantgardistische Musik, sanghafte Melodien und expressive Freiheit... die HÜTTE brennt.

Und nun kehrt das Quartett zu seinen Wurzeln zurück und wird wieder instrumental: Die neue Musik klingt unmittelbar, persönlich und ist von einer neuen Ruhe durchzogen, in der man das Feuer der Band jedoch jederzeit durchscheinen hört. Im September 2023 erschien das Album „Reduce“. „Wir müssen den 1986 geborenen Max Andrzejewski unbedingt als einen der wichtigsten Protagonisten der jungen deutschen Experimentalmusikwelt bezeichnen. Ob als Schlagzeuger oder als Komponist - gerne beides zugleich in einem Ensemble - lotet er seit Jahren die Welten zwischen Neuer Musik und Jazz, zwischen Experimental-Rock und Minimalismus aus.“ (Maurice Summen) In Kooperation mit der Jazzinitiative Frankfurt

Besetzung: Johannes Schleiermacher (sax), Tobias Hofmann (git), Andreas Lang (bass), Max Andrzejewski (dums, Komposition)

Konzertsaal Bonifatiuskirche
17.6.202520:0019:00
20 €10 €15 €23 €
* zzgl. Vorverkaufsgebühr
AK: Erm. 18,-*/10,- (JIF/Stud.) Ermässigungen gegen Nachweis
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Gespräch, Lesung, Musik | In den frühen 1970er zogen sie alle nach Indien: die Beatles und die Hippies und die Sannyasins des Bhagwan Shree Rajneesh; sie kehrten meditierend und inspiriert mit neuer Musik zurück. Manche von ihnen eröffneten Ashrams und Diskotheken oder Esoterik-Shops in Europa, andere wurden Professoren der Philosophie oder Heilpraktikerinnen oder Banker oder Coach für Manager in Industrieunternehmen.

Der junge Germanist Martin Kämpchen glaubt sich 1971 bei seiner ersten Indien-Reise auf der verborgenen Seite des Mondes – aber er ist geblieben und hat sich eingemischt. Heute blickt er auf mehr als fünfzig Jahre Indien und die unfassbare Summe eines Lebens zwischen den Kulturen zurück: Er lebte mit Mönchen in Ashrams und Klöstern und praktiziert Yoga als Gebet des Körpers.

Er forschte als Religionswissenschaftler, übersetzte den hinduistischen Weisen Ramakrishna ins Deutsche und entdeckte dessen tiefe Verwandtschaft mit Franz von Assisi. Er übersetzte die Lyrik Tagores aus dem Bengalischen und befreundete sich mit den von der gebildeten Society und im Kastenwesen gering geachteten Rikschafahrern und Wäschern und Bauern. Er publiziert regelmäßig in deutschen Feuilletons und initiierte nachhaltige Dorfentwicklungsprojekte in zwei Stammesdörfern in Bengalen. Sein letztes Buch „Der Duft des Göttlichen. Indien im Alltag“ (2025) kann als ein Vademecum für Indien-Interessierte und Indien-Reisende gelten.

Das Indienfestival „moving cultures“ im Netzwerk Seilerei lädt ein zur Begegnung mit einem außergewöhnlichen Leben, zu einem Gespräch über beeindruckende Lernprozesse und zur Auseinandersetzung mit soziologischen, theologischen und philosophischen Reflexionen eines Autors, der seinen Übersetzungen des Nobelpreisträger Tagore das Motto entlehnt: „Ich will alles sehen, was es überhaupt zu sehen gibt“

Das Gespräch mit Dr. Martin Kämpchen wird musikalisch gerahmt von dem bekannten Frankfurter Gitarristen Max Clouth, dessen Musik geprägt ist von seinen eigenen Studien in Indien und der Tabla seines kongenialen Begleiters Maik Wahab.

Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem Freundeskreis Ghosaldanga und Bishnubati e.V.

Netzwerk Seilerei
19.6.202518:0017:00
10 €5 €12 €
* zzgl. Vorverkaufsgebühr

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Führung | Die Fabrik ist derzeit ein interessanter Lost Place Standort in Frankfurt. Der Umbau der alten P.P. Heinz Oelfabrik in Sachsenhausen zu einem Kultur- und Konzerthaus wird mit großer architekturhistorischer Sensibilität geplant.

Die verwunschen-vergessenen letzten Spuren des vor mehr als 50 Jahren beendeten Fabrik-Betriebs werden in naher Zukunft zum Teil Vergangenheit sein. Noch sind der marode Charme, die Gerüche und die Spuren der Vergangenheit im Inneren des Gebäudes aus dem letzten Drittel des 19. Jahrhunderts zu erleben, das als eines der frühesten Zeugnisse des beginnenden Mineralöl-Zeitalters in Frankfurt überlebt hat. Die FABRIK zusammen mit dem Wirtschaftsgebäude REMISE, der ehem. DIREKTORENVILLA und dem PARK bilden das einzige vollständig erhaltene Fabrikensemble in Frankfurt und Hessen.

Deshalb bietet die Wagner-Heinz-Stiftung weiterhin Führungen an mit industriegeschichtlich informativen Rundgängen durch die Obergeschosse der FABRIK, die ansonsten für das Publikum und die Öffentlichkeit nicht zugänglich sind.

Link zum Trailer „Zukunft braucht Herkunft“ auf dem
Youtube-Kanal der FABRIK: https://youtu.be/blgoZ iZ70

Die Teilnehmerzahl ist auf 15 Personen begrenzt. Keine Tageskasse.

Der Eintrittsbeitrag wird der Jugendmusikschule Frankfurt zur Verfügung gestellt für Kurse mit Kindern und Jugendlichen, deren Eltern die Kursgebühren nicht finanzieren können.

Die Fabrik - Kulturwerk
25.6.202517:3018:30
10 €
* zzgl. Vorverkaufsgebühr

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