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DEZ 2024

InfoTickets

++++ Aufgrund der hohen Nachfrage bieten wir diese Veranstaltung zusätzlich an +++++++

Puppentheater ab 3 Jahren | Conni schmückt mit ihrem Vater die Wohnung weihnachtlich und malt ihren Wunschzettel. Mit ihrem Bruder Jakob veranstaltet sie einen Laternenumzug und lehrt Katze Mau ein Weihnachtslied. Weil Conni so toll singt, übt ihr Vater mit ihr ein neues Weihnachtsliedlied ein. In der allgemeinen Weihnachtsvorbereitungshektik vergessen sie fast die anstehende „U“ (Untersuchung beim Kinderarzt). Zum Glück meldet sich Dr. Bärmann. wodo.de

Konzertsaal Bonifatiuskirche
1.12.202414:0013:30
10 €5 €
* zzgl. Vorverkaufsgebühr
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ausverkauft

Puppentheater ab 3 Jahren | Conni schmückt mit ihrem Vater die Wohnung weihnachtlich und malt ihren Wunschzettel. Mit ihrem Bruder Jakob veranstaltet sie einen Laternenumzug und lehrt Katze Mau ein Weihnachtslied. Weil Conni so toll singt, übt ihr Vater mit ihr ein neues Weihnachtsliedlied ein. In der allgemeinen Weihnachtsvorbereitungshektik vergessen sie fast die anstehende „U“ (Untersuchung beim Kinderarzt). Zum Glück meldet sich Dr. Bärmann. wodo.de

Konzertsaal Bonifatiuskirche
1.12.202416:0015:30
10 €5 €
* zzgl. Vorverkaufsgebühr
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ausverkauft

Führung | Die Fabrik ist derzeit ein interessanter Lost Place Standort in Frankfurt. Der Umbau der alten P.P. Heinz Oelfabrik in Sachsenhausen zu einem Kultur- und Konzerthaus wird mit großer architekturhistorischer Sensibilität geplant.

Die verwunschen-vergessenen letzten Spuren des vor mehr als 50 Jahren beendeten Fabrik-Betriebs werden in naher Zukunft zum Teil Vergangenheit sein. Noch sind der marode Charme, die Gerüche und die Spuren der Vergangenheit im Inneren des Gebäudes aus dem letzten Drittel des 19. Jahrhunderts zu erleben, das als eines der frühesten Zeugnisse des beginnenden Mineralöl-Zeitalters in Frankfurt überlebt hat. Die FABRIK zusammen mit dem Wirtschaftsgebäude REMISE, der ehem. DIREKTORENVILLA und dem PARK bilden das einzige vollständig erhaltene Fabrikensemble in Frankfurt und Hessen.

Deshalb bietet die Wagner-Heinz-Stiftung weiterhin Führungen an mit industriegeschichtlich informativen Rundgängen durch die Obergeschosse der FABRIK, die ansonsten für das Publikum und die Öffentlichkeit nicht zugänglich sind.

Link zum Trailer „Zukunft braucht Herkunft“ auf dem
Youtube-Kanal der FABRIK: https://youtu.be/blgoZ iZ70

Die Teilnehmerzahl auf 15 Personen begrenzt.
Keine Tageskasse.

Der Eintrittsbeitrag wird der Jugendmusikschule Frankfurt zur Verfügung gestellt für Kurse mit Kindern und Jugendlichen, deren Eltern die Kursgebühren nicht finanzieren können.

Die Fabrik - Kulturwerk
4.12.202415:3016:30
10 €
* zzgl. Vorverkaufsgebühr

vorbei

+++ Das Konzert ist ausverkauft +++

Jazz | Jazz und Sex, das passt bestens zusammen. Nicht nur, weil das ganze Spektrum menschlicher Gefühle in den Klangwelten des Jazz zu finden ist. Für Jazz und Sex gilt gleichermaßen, oft geht es um ein emotional-kommunikatives Gemeinschaftserlebnis. Aber auch um Identität, das Verhältnis der Geschlechter zueinander und die Auseinandersetzung mit Diskriminierung und Herabsetzung.

Nach dem fulminanten Auftaktkonzert im Dezember 2023 haben wir Axel Schlosser mit der hochkarätigen Besetzung von Frankfurt Pentagonium eingeladen, sich von unserer aktuellen Ausstellung „Apropos Sex“ inspirieren zu lassen. Was dabei herauskommen wird, erleben die Gäste an diesem ganz besonderen Konzertabend.

Besetzung: Axel Schlosser (Trompete), Denis Gäbel (Tenor-, Sopransaxophon), Sebastian Sternal (Rhodes), Hans Glawischnig (Kontrabass) und Jean Paul Höchstädter (Schlagzeug).

TIPP: Kommen Sie schon früher ins Museum, im Ticketpreis für das Konzert ist der Eintritt in die Ausstellung enthalten!

Für Kurzentschlossene: Tickets auch an der Abendkasse (wenn nicht ausverkauft).

Museum für Kommunikation
4.12.202420:0019:00
20 €17 €23 €
* zzgl. Vorverkaufsgebühr
Logo Museume für Kommunikation Frankfurt

ausverkauft

Singer-Songwriter | Der US-amerikanische Singer/Songwriter Joe George hat sein Debütalbum BEAUTIFUL DREAMS in den USA, Europa und Japan noch kurz vor Ausbruch der Pandemie vorgestellt. Dann begann er mit der Konzeption von FOLK CINEMA - einer Sammlung von Songs, die im Folk verwurzelt sind und Modernität und Nostalgie verbindet.

Für Kurzentschlossene: Tickets auch an der Abendkasse (wenn nicht ausverkauft).

Konzertsaal Bonifatiuskirche
10.12.202420:0019:00
20 €17 €23 €
* zzgl. Vorverkaufsgebühr

entfällt

Gitarren Duo | Endlich gibt es von den beiden Gitarren-Virtuosen Jan Pascal und Alexander Kilian einen „Weihnachts-Soundtrack“. Und der ist eine selbstkomponierte Hommage an die Magie dieser Zeit. An die erwartungsvolle Vorfreude, die großen Gefühle und die Offenheit für Neues. Es wird ein beschwingt-eleganter, mystischer, verträumter, impulsiver, überraschender Abend und ein unerhörtes Klangerlebnis – ohne Weihnachtslieder, aber voller Weihnachtsmusik.

Es sind Stücke, in denen Wärme, Sehnsucht, Hoffnung steckt. Voll erwartungsvoller Vorfreude und großer Gefühle. Klänge, die die Seele berühren, weil hier Ästhetik und Perfektion verschmelzen und so eine ganz besondere Atmosphäre entsteht. Handwerklich und technisch sind die zwei international gefragten Gitarristen Meister ihres Fachs und man würde ihre Heimat aufs erste Hören wohl kaum im Odenwald verorten. Und auch was die Leidenschaft und den Respekt für die Musik angeht, ist das Spiel der beiden zwar wie Feuer und Wasser, aber genau das macht diesen typischen, mitreißenden Café del Mundo-Sound aus, der voller Überraschungen steckt.

So ist auch „Merry Guitar Christmas“ ausgesprochen vielschichtig: Beschwingt-elegante Stücke im Stil des Great American Songbook, nachdenkliche Balladen, tanzbarer Silvesterparty-Techno, ein ukrainisches Neujahrslied, das dem Gegenüber Reichtum und Erfolg wünscht, oder natürlich das unglaubliche „Capriccio furioso“, das Jan seinem Duo Partner Alexander gewidmet hat. In ihm kann das gitarristische Wunderkind sein ganzes Können entfalten. Zeit zu genießen: Merry Guitar Christmas!

Für Kurzentschlossene: Tickets auch an der Abendkasse (wenn nicht ausverkauft).

Netzwerk Seilerei
12.12.202420:0019:00
23 €20 €26 €
* zzgl. Vorverkaufsgebühr

ausverkauft

Jazz | Mit ihrem aktuellen Trio widmet sich die Gitarristin und Komponistin Barbara Jungfer auf unterschiedliche Weisen dem Thema „Folksongs“: Bekannte und unbekanntere deutsche Volkslieder werden neu arrangiert, in farbenfroh-exotisch anmutende Gewänder gekleidet, mit außereuropäischen Grooves unterlegt und so zum Tanzen gebracht. Andere wiederum erklingen lyrisch und meditativ. Mit Eigenkompositionen, die von Folklore inspiriert sind und mal an Alphorn-Echo, mal an Zwiefacher oder an Balkanblues erinnern, beleuchtet sie die Volkslied-Thematik gekonnt von der anderen Seite. Sie schlägt eine Brücke von der Vergangenheit in die Gegenwart, verbindet traditionelle Liedkultur mit Jazz und gleichzeitig die Musik verschiedener Kulturen miteinander. Unterstützt wird Barbara von der Jazzpreis Baden-Württemberg-Trägerin Karoline Höfler am Kontrabass und dem Stuttgarter Schlagzeuger Ferenc Mehl.

In Kooperation mit der Jazzinitiative Frankfurt

Line up: Barbara Jungfer (git), Karoline Höfler (doublebass), Stefan Noelle (drums)

Für Kurzentschlossene: Tickets auch an der Abendkasse (wenn nicht ausverkauft).

Konzertsaal Bonifatiuskirche
13.12.202420:0019:00
20 €15 €23 €
* zzgl. Vorverkaufsgebühr
Logo JazzInitiative

vorbei

Weltmusik | Aus der Eastern Province Sambias via Lusaka und Frankfurt am Main in den Hintertaunus – das sind vier Stationen im Zeitraffer von Yvonne Mwales Reise im Glück. Als Mensch und als Musikerin. Nur wie hat eine afrikanische Sängerin zu klingen, die sich fern der Heimat in Deutschland niedergelassen hat? Yvonne Mwale hat das Spektrum ihrer Inspirationen auf mittlerweile vier Alben um ein vielfaches erweitert. Weil sie die Angst verloren hat, jedwede Erwartungshaltungen erfüllen zu müssen.

Bandbesetzung: Yvonne Mwale, (voc), Tilmann Höhn (git), Andreas Neubauer (drums)

Sound:
Uka Ukalilele?

Sankt Bonifatius Kirche
14.1.202520:0019:00
20 €17 €23 €
* zzgl. Vorverkaufsgebühr
Abendkasse: 5€ Ermäßigung f. Schüler und Studenten

vorbei

Führung | Die Fabrik ist derzeit ein interessanter Lost Place Standort in Frankfurt. Der Umbau der alten P.P. Heinz Oelfabrik in Sachsenhausen zu einem Kultur- und Konzerthaus wird mit großer architekturhistorischer Sensibilität geplant.

Die verwunschen-vergessenen letzten Spuren des vor mehr als 50 Jahren beendeten Fabrik-Betriebs werden in naher Zukunft zum Teil Vergangenheit sein. Noch sind der marode Charme, die Gerüche und die Spuren der Vergangenheit im Inneren des Gebäudes aus dem letzten Drittel des 19. Jahrhunderts zu erleben, das als eines der frühesten Zeugnisse des beginnenden Mineralöl-Zeitalters in Frankfurt überlebt hat. Die FABRIK zusammen mit dem Wirtschaftsgebäude REMISE, der ehem. DIREKTORENVILLA und dem PARK bilden das einzige vollständig erhaltene Fabrikensemble in Frankfurt und Hessen.

Deshalb bietet die Wagner-Heinz-Stiftung weiterhin Führungen an mit industriegeschichtlich informativen Rundgängen durch die Obergeschosse der FABRIK, die ansonsten für das Publikum und die Öffentlichkeit nicht zugänglich sind.

Link zum Trailer „Zukunft braucht Herkunft“ auf dem
Youtube-Kanal der FABRIK: https://youtu.be/blgoZ iZ70

Die Teilnehmerzahl auf 15 Personen begrenzt.
Keine Tageskasse.

Der Eintrittsbeitrag wird der Jugendmusikschule Frankfurt zur Verfügung gestellt für Kurse mit Kindern und Jugendlichen, deren Eltern die Kursgebühren nicht finanzieren können.

Die Fabrik - Kulturwerk
15.1.202515:0016:00
10 €
* zzgl. Vorverkaufsgebühr

vorbei

Führung | Die Fabrik ist derzeit ein interessanter Lost Place Standort in Frankfurt. Der Umbau der alten P.P. Heinz Oelfabrik in Sachsenhausen zu einem Kultur- und Konzerthaus wird mit großer architekturhistorischer Sensibilität geplant.

Die verwunschen-vergessenen letzten Spuren des vor mehr als 50 Jahren beendeten Fabrik-Betriebs werden in naher Zukunft zum Teil Vergangenheit sein. Noch sind der marode Charme, die Gerüche und die Spuren der Vergangenheit im Inneren des Gebäudes aus dem letzten Drittel des 19. Jahrhunderts zu erleben, das als eines der frühesten Zeugnisse des beginnenden Mineralöl-Zeitalters in Frankfurt überlebt hat. Die FABRIK zusammen mit dem Wirtschaftsgebäude REMISE, der ehem. DIREKTORENVILLA und dem PARK bilden das einzige vollständig erhaltene Fabrikensemble in Frankfurt und Hessen.

Deshalb bietet die Wagner-Heinz-Stiftung weiterhin Führungen an mit industriegeschichtlich informativen Rundgängen durch die Obergeschosse der FABRIK, die ansonsten für das Publikum und die Öffentlichkeit nicht zugänglich sind.

Link zum Trailer „Zukunft braucht Herkunft“ auf dem
Youtube-Kanal der FABRIK: https://youtu.be/blgoZ iZ70

Die Teilnehmerzahl auf 15 Personen begrenzt.
Keine Tageskasse.

Der Eintrittsbeitrag wird der Jugendmusikschule Frankfurt zur Verfügung gestellt für Kurse mit Kindern und Jugendlichen, deren Eltern die Kursgebühren nicht finanzieren können.

Die Fabrik - Kulturwerk
22.1.202515:0016:00
10 €
* zzgl. Vorverkaufsgebühr

vorbei

Jazz | Der Schlagzeuger Olivier Chavet ist ein Grenzgänger der besonderen Art. Geboren in Aachen und aufgewachsen in Belgien, begann er klassisches Schlagwerk zu lernen, um später beim Jazz zu landen. Neben der Musik ist die Natur seine zweite Leidenschaft, so studierte er zunächst Agrarwissenschaften, dann Jazzschlagzeug. Kein Wunder, dass Chavet seit über zwanzig Jahren einen nach Bio-Richtlinien wirtschaftenden Bauernhof in der Eifel betreibt und, nach vielen Engagements als Sideman, erst 2021 sein Debütalbum Racines (auf Deutsch: Wurzeln) als Bandleader aufnahm.

Die Stücke versteht Chavet als Ausdruck des „Verlangens nach einem einfachen, der Natürlichkeit zugewandten Leben“. Und er führt aus: „Ungeachtet der Stilrichtung ist Musik ohne Soul für mich nur bedingt bekömmlich.“ Jazz-fun.de notierte: „Ein Album, das zur Kontemplation anregt, das irritierende Dissonanzen vermeidet und das zuweilen unwiderstehlich schön ist.“

In Kooperation mit der Jazzinitiative Frankfurt

Bandbesetzung: Carlo Nardozza (flh, tp), Daniel Chavet (g), Igor Gehenot (p), Werner Lauscher (b), Olivier Chavet (dr, comp)

Für Kurzentschlossene: Tickets auch an der Abendkasse (wenn nicht ausverkauft).

Netzwerk Seilerei
23.1.202520:0019:00
25 €20 €28 €
* zzgl. Vorverkaufsgebühr
Abendkasse: 5€ Ermäßigung f. Schüler, Studenten, Mtgl JIF
Logo JazzInitiative

vorbei

NEWS!!!! Das Konzert ist fast ausverkauft. Einige wenige Karten sind noch an der Abendkasse erhältlich.

Jazz | Das Vibraphon, erst recht die Marimba zählen im Jazz zu den selteneren Instrumenten. Umso mehr fallen Musikerinnen und Musiker auf, die darauf einen individuellen Ausdruck, eine besondere Klangsprache entwickeln. Taiko Saito ist genau so eine Künstlerin. 1976 in Sapporo geboren, studierte sie in Tokio klassische Marimba und zog 1998 nach Berlin, um sich an der UdK in den Jazz zu vertiefen. Seitdem bewegt sie sich in der Neuen und improvisierten Musik, spielt mit internationalen Orchestern und renommierten Jazzern, darunter Mary Halverson (2019) oder Jazz-Ikone Henry Threadgill (beim Jazzfest Berlin 2023). Im gleichen Jahr erhielt sie den Jazzpreis Berlin, 2024 den Deutschen Jazzpreis. Mit dem variablen Pianisten Niko Meinhold arbeitet Saito seit bald einer Dekade, ihr erstes gemeinsames Album Koko wurde 2006/07 von internationalen Medien für seine „eigene Klangwelt“ (Fono Forum) und Intensität gefeiert. All About Jazz lobte: „Ein faszinierendes Album mit einer ganz außergewöhnlichen Instrumentenkonstellation. Es ist ein kleines Wunder, wie es den beiden gelingt, [...] das Interesse ihrer Hörer ununterbrochen zu fesseln.“

Der ebenfalls in Berlin ansässige, vielgefragte Drummer Moritz Baumgärtner zählt zu den markantesten Vertretern seiner Zunft. Sein Spiel besticht durch Grooves, individuelle Sounds, Sensibilität und Imaginationskraft. In Rhein-Main ist Baumgärtner schon häufig aufgetreten, u. a. mit dem Melt Trio, dem Lisbeth Quartett, dem Johannes Bigge Trio und TAU5.

Bandbesetzung: Taiko Saito (Marimba, Vibraphon), Niko Meinhold (p), Moritz Baumgärtner (dr)

Für Kurzentschlossene: Tickets auch an der Abendkasse (wenn nicht ausverkauft).

Netzwerk Seilerei
24.1.202520:0019:00
25 €20 €28 €
* zzgl. Vorverkaufsgebühr
Abendkasse: 5€ Ermäßigung f. Schüler, Studenten, Mtgl JIF

ausverkauft

NEWS!!!! Das Konzert ist fast ausverkauft. Einige wenige Karten sind noch an der Abendkasse erhältlich.

Jazz | „Eine gute Komposition ist für mich wie ein gutes Buch“, sagt Shuteen Erdenebaatar, „es ist wichtig, das man der Geschichte folgen kann. Das heißt nicht unbedingt, dass man alles verstehen muss, was im Einzelnen kompositorisch passiert, sondern dass man mit auf eine Reise gehen kann.“

Zweifellos ist es der Musikerin in den vergangenen Jahren gelungen, mit ihrem Klavierspiel und ihren Stücken viele Menschen mitzunehmen. Erst 2018 kam sie aus der Mongolischen Hauptstadt Ulan Bator zum Studium nach München, parallel zu ihrem Master-Abschluss gründete sie 2022 ihr Quartett.

Im gleichen Jahr gewann Erdenebaatar den Jungen Münchner Jazzpreis und den BMW Young Artist Award. 2023 erschien das Debütalbum Rising Sun, im folgenden Jahr erhielt die Band den Deutschen Jazzpreis. Auf Platte wie auch live legt die 1998 geborene Pianistin einen besonderen Fokus auf ihre Kompositionen, auf Melodien und rhythmische Strukturen; entsprechend ist ihr profundes Spiel weniger von exaltierten Improvisationen geprägt. Gleichwohl kann das Quartett dynamische Energie und mitreißenden Drive entwickeln, befeuert vom versierten und spielfreudigen Kontrabassisten Nils Kugelmann und dem agilen, auch mal entschlossen zupackenden Drummer Valentin Renner.

Für melodische bis kraftvolle Saxofon-Einsätze ist neuerdings Jakob Manz zuständig, der trotz seiner erst 23 Jahre mit seinem eigenen Quartett schon zwei Alben beim Label ACT veröffentlicht hat.

Bandbesetzung: Shuteen Erdenebaatar (p), Jakob Manz (as), Nils Kugelmann (b), Valentin Renner (dr)

Für Kurzentschlossene: Tickets auch an der Abendkasse (wenn nicht ausverkauft).

Netzwerk Seilerei
25.1.202520:0019:00
25 €20 €28 €
* zzgl. Vorverkaufsgebühr
Abendkasse: 5€ Ermäßigung f. Schüler, Studenten, Mtgl JIF

ausverkauft

Marionettenspiel ab 3 Jahre | Madita, ein kleines Mädchen, hat einen wunderschönen Schneemann gebaut. Mit Kohleaugen, Karottennase, Besen und allem, was dazu gehört. Nur hat sie leider vergessen, ihm einen Namen zu geben... und dabei ist er doch ein ganz besonderer Schneemann, der sprechen kann und sogar ein Herz für Tiere hat. larifari-puppentheater.de

Mit freundlicher Unterstützung von Kannemann

Konzertsaal Bonifatiuskirche
26.1.202516:0015:30
10 €5 €
* zzgl. Vorverkaufsgebühr
Kannemann Logo

vorbei

Singer-Songwriter | Seit über 15 Jahren steht Jördis Tielsch mit ihrer Musik auf der Bühne. Ihren Stil beschreibt die Singer-Songwriterin aus Mittelhessen (Jg. 1995) als Folk-Pop, er ist geprägt durch Aufenthalte in den USA und Irland sowie durch musikalische Vorbilder wie Joni Mitchell, The Corrs, Alison Krauss und Norah Jones. Dabei ist vor allem die Geige aus ihrer Musik nicht mehr wegzudenken. In ihrem Programm „Alles Dabei“ präsentiert JÖRDIS TIELSCH neben mitreißenden irischen Fiddle-Traditionals und einigen gut ausgewählten Coversongs vor allem ihre eigenen Songs in englischer und deutscher Sprache, die mit ihren einfühlsamen Texten beweisen, dass in JÖRDIS TIELSCH auch eine brillante Autorin steckt. Jördis Tielsch wird bei ihrem Auftritt von dem deutsch-amerikanischen Gitarristen und Sänger Ian Alexander Griffiths unterstützt, der auch schon Tourneen von Patricia Kelly begleitet hat.

Bandbesetzung: Jördis Tielsch (geige, voc), Ian Alexander Griffiths (git., voc)

Konzertsaal Bonifatiuskirche
28.1.202520:0019:00
23 €18 €26 €
* zzgl. Vorverkaufsgebühr

vorbei

Führung | Die Fabrik ist derzeit ein interessanter Lost Place Standort in Frankfurt. Der Umbau der alten P.P. Heinz Oelfabrik in Sachsenhausen zu einem Kultur- und Konzerthaus wird mit großer architekturhistorischer Sensibilität geplant.

Die verwunschen-vergessenen letzten Spuren des vor mehr als 50 Jahren beendeten Fabrik-Betriebs werden in naher Zukunft zum Teil Vergangenheit sein. Noch sind der marode Charme, die Gerüche und die Spuren der Vergangenheit im Inneren des Gebäudes aus dem letzten Drittel des 19. Jahrhunderts zu erleben, das als eines der frühesten Zeugnisse des beginnenden Mineralöl-Zeitalters in Frankfurt überlebt hat. Die FABRIK zusammen mit dem Wirtschaftsgebäude REMISE, der ehem. DIREKTORENVILLA und dem PARK bilden das einzige vollständig erhaltene Fabrikensemble in Frankfurt und Hessen.

Deshalb bietet die Wagner-Heinz-Stiftung weiterhin Führungen an mit industriegeschichtlich informativen Rundgängen durch die Obergeschosse der FABRIK, die ansonsten für das Publikum und die Öffentlichkeit nicht zugänglich sind.

Link zum Trailer „Zukunft braucht Herkunft“ auf dem
Youtube-Kanal der FABRIK: https://youtu.be/blgoZ iZ70

Die Teilnehmerzahl auf 15 Personen begrenzt.
Keine Tageskasse.

Der Eintrittsbeitrag wird der Jugendmusikschule Frankfurt zur Verfügung gestellt für Kurse mit Kindern und Jugendlichen, deren Eltern die Kursgebühren nicht finanzieren können.

Die Fabrik - Kulturwerk
5.2.202515:0016:00
10 €
* zzgl. Vorverkaufsgebühr

ausverkauft

Pop | Pam Pam Ida sind kompromisslose Abenteuerer. Sie haben ein neues Album im Reisetascherl: „Nehmts mi mit“, das vollgepackt ist mit Pam Pam Ida-Sounds. Klingt wie Pop, ist aber anders.

Die sechs Rabauken mixen Indie mit Folk und Balkan-Beats, als hätten sie nie etwas anderes getan.

Sie werden die neuen Songs spielen, und die alten Kracher natürlich auch. „Unsere Konzerte sollen den Leuten die Möglichkeit geben, für kurze Zeit alles andere zu vergessen“, sagt der Sänger.

Pam Pam Ida ist Popmusik mit eingängigen Melodien, ohne sich den üblichen Marktdeologien zu unterwerfen. Sie nehmen Dich mit auf ihrem Weg, ohne sich um den kommerziellen Schmarrn zu scheren. Der Sänger Andreas Eckert hatte noch nie ein Smartphone. So sind die drauf.


Bandbesetzung: Andreas Eckert (voc, git, piano, thorn, flöte), Christian Winkler (key, sax, euphonium, pos, akk), Thomas Thumann (gitarre, synthesizer, flöte, drumpad, surdo, djembe), Daniel Randlkofer (git), Jürgen Neumeier (bass), Julian Menz (drums).

Sound
Pam Pam Ida - I hoit an dir fest live, Trailer Nehmts mi mit

Netzwerk Seilerei
6.2.202520:0019:00
25 €20 €30 €
* zzgl. Vorverkaufsgebühr
Abendkasse: 5€ Ermäßigung f. Schüler und Studenten

vorbei

Alternativer Nordic Noir | Bechmann & Sidenius sind bekannt für ihren einzigartigen Stil, der sich am besten als Alternative Nordic Noir beschreiben lässt. Das Spektrum reicht von amerikanischen Musiktraditionen bis hin zu den wunderschönen nordischen Blue Tones. Bechmanns kraftvoller Gesang und die sehr authentischen Lieder beeindrucken. Zusammen mit Bechmanns ausdrucksstarker Gitarre und Sidenius‘ ausgeklügelten, ruhigen und tiefen Rhythmen kreieren sie einen eigenen, einzigartigen Sound. If I could

Bandbesetzung: Janus Bechmann (git, voc), Morton Sidenius (dr)

Konzertsaal Bonifatiuskirche
11.2.202520:0019:00
20 €17 €23 €
* zzgl. Vorverkaufsgebühr

vorbei

Führung | Die Fabrik ist derzeit ein interessanter Lost Place Standort in Frankfurt. Der Umbau der alten P.P. Heinz Oelfabrik in Sachsenhausen zu einem Kultur- und Konzerthaus wird mit großer architekturhistorischer Sensibilität geplant.

Die verwunschen-vergessenen letzten Spuren des vor mehr als 50 Jahren beendeten Fabrik-Betriebs werden in naher Zukunft zum Teil Vergangenheit sein. Noch sind der marode Charme, die Gerüche und die Spuren der Vergangenheit im Inneren des Gebäudes aus dem letzten Drittel des 19. Jahrhunderts zu erleben, das als eines der frühesten Zeugnisse des beginnenden Mineralöl-Zeitalters in Frankfurt überlebt hat. Die FABRIK zusammen mit dem Wirtschaftsgebäude REMISE, der ehem. DIREKTORENVILLA und dem PARK bilden das einzige vollständig erhaltene Fabrikensemble in Frankfurt und Hessen.

Deshalb bietet die Wagner-Heinz-Stiftung weiterhin Führungen an mit industriegeschichtlich informativen Rundgängen durch die Obergeschosse der FABRIK, die ansonsten für das Publikum und die Öffentlichkeit nicht zugänglich sind.

Link zum Trailer „Zukunft braucht Herkunft“ auf dem
Youtube-Kanal der FABRIK: https://youtu.be/blgoZ iZ70

Die Teilnehmerzahl auf 15 Personen begrenzt.
Keine Tageskasse.

Der Eintrittsbeitrag wird der Jugendmusikschule Frankfurt zur Verfügung gestellt für Kurse mit Kindern und Jugendlichen, deren Eltern die Kursgebühren nicht finanzieren können.

Die Fabrik - Kulturwerk
12.2.202515:0016:00
10 €
* zzgl. Vorverkaufsgebühr

ausverkauft

!!!!! Das Konzert muss leider abgesagt und auf einen späteren Zeitpunkt verschoben werden.!!!!!!!

Bebop, Bossa Nova, Balladen und Blues | Jazz-Gitarre und Kontrabass sind das Instrumentarium von Lorenzo Petrocca und Axel Kühn, mit dem die beiden in der Tradition von Joe Pass, Wes Montgomery, George Benson & Pat Martino stehen. Bebop, Bossa Nova, Balladen und Blues sind die wichtigsten Elemente ihrer Musik. Das Repertoire des Duos schöpft aus „Standards From The American Songbooks“. Doch werden immer wieder auch italienische Songs eingeflochten. Darüber hinaus spielt Lorenzo Petrocca gerne auch Solostücke aus seinem aktuellen Solo-Album "My Foolisch Heart", das für den Preis der deutschen Schallplattenkritik nominiert ist. Mit dem Badenwürttembergischen Jazzpreisträger Axel Kühn am Bass und Lorenzo Petrocca an der Gitarre sind zwei Musiker der europäischen Spitzenklasse live zu erleben.

Bandbesetzung: Lorenzo Petrocca (git), Axel Kühn (bass)

Konzertsaal Bonifatiuskirche
18.2.202520:0019:00
20 €17 €23 €
* zzgl. Vorverkaufsgebühr

vorbei

++++++++ Leider müssen wir das Konzert absagen ++++++++

Indie-Pop | RasgaRasga sind pure Energie. Sechs musikalische Grenzgänger*innen, zwölf Instrumente und ein authentischer, tanzbarer Vibe – einer Stromschnelle gleich tragen RasgaRasga ihr Publikum an einen bunten, glitzernden Ort. Einen Ort des Sich-Fallenlassens, des Miteinanders und des Moments.

In ihrem neuen Programm «HELIO» drücken RasgaRasga ihren Herzschlag, ihre Stimmungen, Visionen und Gefühle aus. Mit fesselnden Vocals und einer brachial schillernden Wand aus akustischen Elementen kreieren RasgaRasga ihren ganz eigenen Indie-Pop mit spannenden neuen Genreverschmelzungen und transkulturellen Einflüssen. Dabei entwickeln die sechs Musiker*innen einen energiegeladenen Sog, der das Publikum mitreißt und auf die Tanzfläche zieht.

Bandbesetzung: Daria Assmus (voc, akkordeon), Lukas Fischer (tromp, bellfront, bassposaune, akkordeon), Jonas Krause (geige, posaune, melodica, voc), Dung Hoang (git, banjo, voc), Gregor Brändle (bass, voc), Felix Kuthe (drums).

Sound
RasgaRasga - CHALEUR

Netzwerk Seilerei
20.2.202520:0019:00
20 €17 €23 €
* zzgl. Vorverkaufsgebühr
Abendkasse: 5€ Ermäßigung f. Schüler und Studenten

vorbei

Führung | Die Fabrik ist derzeit ein interessanter Lost Place Standort in Frankfurt. Der Umbau der alten P.P. Heinz Oelfabrik in Sachsenhausen zu einem Kultur- und Konzerthaus wird mit großer architekturhistorischer Sensibilität geplant.

Die verwunschen-vergessenen letzten Spuren des vor mehr als 50 Jahren beendeten Fabrik-Betriebs werden in naher Zukunft zum Teil Vergangenheit sein. Noch sind der marode Charme, die Gerüche und die Spuren der Vergangenheit im Inneren des Gebäudes aus dem letzten Drittel des 19. Jahrhunderts zu erleben, das als eines der frühesten Zeugnisse des beginnenden Mineralöl-Zeitalters in Frankfurt überlebt hat. Die FABRIK zusammen mit dem Wirtschaftsgebäude REMISE, der ehem. DIREKTORENVILLA und dem PARK bilden das einzige vollständig erhaltene Fabrikensemble in Frankfurt und Hessen.

Deshalb bietet die Wagner-Heinz-Stiftung weiterhin Führungen an mit industriegeschichtlich informativen Rundgängen durch die Obergeschosse der FABRIK, die ansonsten für das Publikum und die Öffentlichkeit nicht zugänglich sind.

Link zum Trailer „Zukunft braucht Herkunft“ auf dem
Youtube-Kanal der FABRIK: https://youtu.be/blgoZ iZ70

Die Teilnehmerzahl auf 15 Personen begrenzt.
Keine Tageskasse.

Der Eintrittsbeitrag wird der Jugendmusikschule Frankfurt zur Verfügung gestellt für Kurse mit Kindern und Jugendlichen, deren Eltern die Kursgebühren nicht finanzieren können.

Die Fabrik - Kulturwerk
22.2.202513:0014:00
10 €
* zzgl. Vorverkaufsgebühr

vorbei

Märchenspiel ab 3 Jahre | Die Prinzessin verliert ihr schönstes Spielzeug, aber der Frosch hat für sie die wertvolle goldene Kugel aus dem Brunnen geholt! Natürlich fordert er nun seine Belohnung! Jedoch will die Prinzessin ihr Versprechen nicht einhalten. Wie aus einem ekligen Frosch am Ende ein erträumter Prinz wird, das erlebt ihr in diesem Märchentheater. Lasst euch überraschen. mobiles-kindertheater-odenwald.de

Mit freundlicher Unterstützung von Kannemann

Konzertsaal Bonifatiuskirche
23.2.202516:0015:30
10 €5 €
* zzgl. Vorverkaufsgebühr
Kannemann Logo

vorbei

Jazz | Am 14.02.2015 starb der Schlagzeuger Keith Copeland in Frankfurt. Coplands Trio-Partner, der irische Gitarren-Altmeister Tommy Halferty reist eigens für dieses Konzert nach Frankfurt um mit Jürgen Schwab (git), Bastian Weinig (db) und Thomas Cremer (dr) an diesem Abend an den Ausnahme-Drummer zu erinnern. Mit Tommy Halferty holt Jürgen Schwab einen Musiker nach Frankfurt, der zusammen mit dem amerikanischen Meisterschlagzeuger Copeland zwei Trio-Alben als „Irish Connection“ veröffentlicht hat (SteepleChase 1996 und 1997).

Projekte mit George Mraz, Lee Konitz, Martial Solal, John Abercrombie, John Etheridge, Dave Liebman oder auch Stéphane Grappelli haben Tommy Halferty in seiner Heimat und darüber hinaus bekannt gemacht. In seinem von Spiellust und Spontaneität gekennzeichneten Stil treffen Einflüsse aus dem Irish Folk auf ein Jazzverständnis von großer harmonischer Tiefe, melodischem Erfindungsreichtum und rhythmischer Offenheit.

Mit einem neuen, drei Generationen umspannenden Trio meldet sich der Gitarrist Jürgen Schwab zurück auf der Jazzszene, nachdem er in den letzten Jahren vor allem als Journalist (hr2-kultur) Präsenz gezeigt hatte. Zusammen mit dem Schlagzeug-Altmeister Thomas Cremer und dem herausragenden jungen Bassisten Bastian Weinig pflegt Jürgen Schwab eine Musik, die sich aus der Tradition speist und doch in jedem Moment neu entsteht, während diese drei Persönlichkeiten ihre unterschiedlichen Perspektiven einbringen.

Konzertsaal Bonifatiuskirche
25.2.202520:0019:00
20 €17 €23 €
* zzgl. Vorverkaufsgebühr

vorbei

Jazz | Seit rund zehn Jahren tourt die «Roberto Bossard New Group» bereits in ganz Europa, und das «New» im Namen bezieht sich nicht etwa auf die Bandbesetzung, sondern auf den immer wieder neuen Spirit, die kreativen Ideen, den ungebrochenen Enthusiasmus, die die Band mit frischen eigenen Kompositionen (sowie sorgfältig arrangierten Stücken anderer Künstler) immer wieder auf die Bühne zaubert. Getragen wird das Ganze von den fünf herausragenden Musikern, die mit Virtuosität und einer tief gehenden Musikalität ein mitreißendes Erlebnis schaffen. Jeder Musiker bringt seine individuellen Stärken ein, was zu einem harmonischen Bandsound führt, der unwiderstehlich swingt und das Publikum in seinen Bann zieht. Ein besonderes Highlight ist der warme, volle Klang von Roberto Bossards Gibson ES 5 aus dem Jahr 1949, deren Magie dank seines meisterhaften Spiels voll zur Geltung kommt. Ihre neue "Rose Bubble" haben sie im Gepäck. Gefördert von Pro Helvetia, Schweizer Kulturstiftung

Besetzung: Roberto Bossard (git), Toni Bechtold (sax), Lukas Gernet (piano), Raffaele Bossard (bass), Dominic Egli (drums)

Netzwerk Seilerei
27.2.202520:0019:00
20 €17 €23 €
* zzgl. Vorverkaufsgebühr

vorbei

Führung | Die Fabrik ist derzeit ein interessanter Lost Place Standort in Frankfurt. Der Umbau der alten P.P. Heinz Oelfabrik in Sachsenhausen zu einem Kultur- und Konzerthaus wird mit großer architekturhistorischer Sensibilität geplant.

Die verwunschen-vergessenen letzten Spuren des vor mehr als 50 Jahren beendeten Fabrik-Betriebs werden in naher Zukunft zum Teil Vergangenheit sein. Noch sind der marode Charme, die Gerüche und die Spuren der Vergangenheit im Inneren des Gebäudes aus dem letzten Drittel des 19. Jahrhunderts zu erleben, das als eines der frühesten Zeugnisse des beginnenden Mineralöl-Zeitalters in Frankfurt überlebt hat. Die FABRIK zusammen mit dem Wirtschaftsgebäude REMISE, der ehem. DIREKTORENVILLA und dem PARK bilden das einzige vollständig erhaltene Fabrikensemble in Frankfurt und Hessen.

Deshalb bietet die Wagner-Heinz-Stiftung weiterhin Führungen an mit industriegeschichtlich informativen Rundgängen durch die Obergeschosse der FABRIK, die ansonsten für das Publikum und die Öffentlichkeit nicht zugänglich sind.

Link zum Trailer „Zukunft braucht Herkunft“ auf dem
Youtube-Kanal der FABRIK: https://youtu.be/blgoZ iZ70

Die Teilnehmerzahl ist auf 15 Personen begrenzt. Keine Tageskasse.

Der Eintrittsbeitrag wird der Jugendmusikschule Frankfurt zur Verfügung gestellt für Kurse mit Kindern und Jugendlichen, deren Eltern die Kursgebühren nicht finanzieren können.

Die Fabrik - Kulturwerk
5.3.202517:3018:30
10 €
* zzgl. Vorverkaufsgebühr

vorbei

Klassik meets Jazz | Chronicles of Jazz sind Phantasiegeschichten, in denen Kompositions-Giganten aus Klassik, Jazz und mehr aufeinander treffen und eine Jazzsession miteinander spielen. Das Trio des Vibraphonisten Oli Bott mit dem Bassisten Arnulf Ballhorn und dem Schlagzeuger Kay Lübke sprengt die Grenzen unterschiedlicher Genres, indem es Maurice Ravels Bolero mit Duke Ellingtons Caravan, Johann Sebastian Bachs Allemande der Violin Sonate in D Moll mit Metallicas Nothing Else Matters oder Erik Saties Première Gnossienne mit Milt Jacksons Bags Groove vermengt.
Miniatur Composition nach Monteverdi

Besetzung: Oli Bott (vibraphon), Arnulf Ballhorn (kb), Kay Lübke (drums)

Konzertsaal Bonifatiuskirche
11.3.202520:0019:00
20 €17 €23 €
* zzgl. Vorverkaufsgebühr

vorbei

Führung | Die Fabrik ist derzeit ein interessanter Lost Place Standort in Frankfurt. Der Umbau der alten P.P. Heinz Oelfabrik in Sachsenhausen zu einem Kultur- und Konzerthaus wird mit großer architekturhistorischer Sensibilität geplant.

Die verwunschen-vergessenen letzten Spuren des vor mehr als 50 Jahren beendeten Fabrik-Betriebs werden in naher Zukunft zum Teil Vergangenheit sein. Noch sind der marode Charme, die Gerüche und die Spuren der Vergangenheit im Inneren des Gebäudes aus dem letzten Drittel des 19. Jahrhunderts zu erleben, das als eines der frühesten Zeugnisse des beginnenden Mineralöl-Zeitalters in Frankfurt überlebt hat. Die FABRIK zusammen mit dem Wirtschaftsgebäude REMISE, der ehem. DIREKTORENVILLA und dem PARK bilden das einzige vollständig erhaltene Fabrikensemble in Frankfurt und Hessen.

Deshalb bietet die Wagner-Heinz-Stiftung weiterhin Führungen an mit industriegeschichtlich informativen Rundgängen durch die Obergeschosse der FABRIK, die ansonsten für das Publikum und die Öffentlichkeit nicht zugänglich sind.

Link zum Trailer „Zukunft braucht Herkunft“ auf dem
Youtube-Kanal der FABRIK: https://youtu.be/blgoZ iZ70

Die Teilnehmerzahl ist auf 15 Personen begrenzt. Keine Tageskasse.

Der Eintrittsbeitrag wird der Jugendmusikschule Frankfurt zur Verfügung gestellt für Kurse mit Kindern und Jugendlichen, deren Eltern die Kursgebühren nicht finanzieren können.

Die Fabrik - Kulturwerk
12.3.202517:3018:30
10 €
* zzgl. Vorverkaufsgebühr

ausverkauft

+++++ Die Veranstaltung ist leider abgesagt ++++

Netzwerk Seilerei
12.3.202519:3022:0018:00
27.40 €
* zzgl. Vorverkaufsgebühr

entfällt

Folk/Alternative Country | Suzie Ungerleiders herrlich gefühlvolle, kristallklare Stimme und ihre bezaubernden Auftritte ziehen das Publikum seit über 25 Jahren in ihren Bann. Als Wortschmiedin mit einem scharfen Sinn für Details und einem verruchten Sinn für Humor, durchdringen Suzies Lieder und ihre Stimme das Herz, inspirieren zu einem wissenden Lachen oder einem wässrigen Auge. Die in den USA geborene und im kanadischen Vancouver aufgewachsene, preisgekrönte Singer-Songwriterin begann Mitte der 1990er Jahre unter dem Namen Oh Susanna aufzutreten und erntete sofort Lob für ihre markante Stimme und ihre poetische Songkunst. Ihr musikalischer Weg führte sie über die Berge und Täler von Americana, Folk und Roots, doch auf ihrer gesamten Reise ist sie ihrer eigenen künstlerischen Vision treu geblieben.
Ships

Besetzung: Suzie Ungerleider (vocal, git)

Konzertsaal Bonifatiuskirche
19.3.202520:0019:00
20 €17 €23 €
* zzgl. Vorverkaufsgebühr

vorbei

Post Rock, Experimental Jazz, Psych | Die Band ADHD aus Island zeichnet sich durch eine zuverlässige und konsistente Erweiterung ihres Terrains aus. Ihre Konzerte sind schwer entlang traditioneller musikalischer Parameter zu beschreiben. Eine Aufführung dieser vier Wikinger ist immer ein umfassendes Ritual, ein magischer Trank aus Beschwörungstanz und einem Naturphänomen. Wenn Keyboarder THÓMAS JÓNSSON, Gitarrist und Bassist ÓMAR GUÐJÓNSSON, Saxophonist ÓSKAR GUÐJÓNSSON und Schlagzeuger MAGNÚS TRYGVASON ELIASSEN auf der Bühne stehen, bekommt der gewöhnliche Mitteleuropäer zumindest eine vage Vorstellung davon, wie die Menschen auf der Insel im hohen Norden Europas die langen und eisigen Winter über die Jahrhunderte überlebt haben - sie produzieren einfach ihre Energie aus sich selbst. Kritiker und Fans loben gleichermaßen ihre Originalität, Kreativität und Virtuosität der isländischen Band, die Jazzfans als auch Rockfans und Raver fasziniert. Jedes Konzert ist einizgartig, unerwartet und gespickt mit diesem feinen isländischen Humor. Ihr neuestes Werk „ADHD 9“, das in einem intimen Rahmen in den Castle Studios Dresden aufgenommen wurde, fängt diese pure Energie and Spontaneität ihrer live Auftritte ein, während es uns gleichzeitig die intime Verbindung der Musiker und ihrer jeweiligen Instrumente untereinander spüren lässt. ADHD Full Performance. Live on KEXP

Besetzung: Óskar Guðjónsson (sax), Ómar Guðjónsson (git, pedal steel, bass), Tómas Jónsson (piano, keys), Magnús Trygvason Eliassen (drums)

Netzwerk Seilerei
23.3.202520:0019:00
20 €10 €15 €23 €
* zzgl. Vorverkaufsgebühr
AK: Erm. 18,-*/10,- (JIF/Stud.) Ermässigungen gegen Nachweis

vorbei

Soul, Blues, SingerSongwriter | Ann Vriend ist Ausnahmesängerin im vollen Maße und besten Sinne. Die aus Edmonton (Kanada) stammende Musikerin verfügt über eine außerordentlich kraftvolle, soul-getränkte Stimme. Ihre stimmliche Präsenz und kompositorische Finesse sind beeindruckend. Ann Vriend schafft mit ihrem groovenden Neo-Soul und nachdenklich roots-orientiertem Singer-Songwriter-Pop ihrer Songs ein ganz eigenes Sound-Universum. Darüber hinaus fasziniert die Sängerin und Pianistin jedoch durch eine eindrucksvolle Bühnenpräsenz.

Besetzung: Ann Vriend (voc, piano),

Konzertsaal Bonifatiuskirche
25.3.202520:0019:00
20 €10 €23 €
* zzgl. Vorverkaufsgebühr
AK: Erm. 10,- (Stud.) Ermässigungen gegen Nachweis

vorbei

Bossa Nova, Jazz, Fado | Hotel Bossa Nova mit der Sängerin Liza da Costa beherrschen stilsicher den Spagat zwischen Straßenmusik und Kunstanspruch, zwischen Latin Folklore und pulsierender Improvisation. Die Band ‚explodiert‘ musikaisch währenddessen im Hintergrund, macht aber auch die leisen und Zwischentöne des Bossa Nova hörbar. Auch auf „Trés Maneiras“, dem neunten Studioalbum, heben die musikalischen Globetrotter einmal mehr starre Genre-Grenzen kunstvoll auf. Wurde so eine Kombination vor nicht allzu langer Zeit noch ein wenig hilflos als World Jazz beschrieben, so benötigen Hotel Bossa Nova diese Schublade längst nicht mehr. Hotel Bossa Nova’s Musik ist von unwiderstehlicher Spielfreude und Musikalität geprägt.

Besetzung: Liza da Costa (voc), Tilmann Höhn (g), Alex Sonntag (b), Jens Biehl (dr)

Netzwerk Seilerei
27.3.202520:0019:00
23 €15 €18 €26 €
* zzgl. Vorverkaufsgebühr
AK: Erm. 23,-*/15,- (JIF/Stud.) Ermässigungen gegen Nachweis

vorbei

Neuer Veranstaltungsort: Gethsemane-Kirche, Eckenheimer Ldstr. 90, 60318 Frankfurt a.M.

Fusion Chor- & Sprachperformance | „Es war, als hätt‘ der Himmel die Erde still geküsst....“. Eichendorff/ Schumanns „Mondnacht“ intoniert vom Heinrich-Heine- Chor Frankfurt im Jahr 2025. Naive Romantik angesichts der absehbaren und bereits heranrollenden Katastrophen? Seit über 180 Jahren steht die Romantik in Opposition zur rasanten und blindwütigen Beschleunigung der Naturbeherrschung durch die Menschen im Zuge der industriellen Revolutionen. Heute reut es Prometheus, dass er dem Menschengeschlecht das Feuer als Grundlage der zivilisatorischen Entwicklung brachte. Denn: Die moderne Menschheit entpuppt sich als ein Kollektiv von Brandstiftern, die Feuer an die vor Jahrmillionen entstandenen unterirdischen Wälder und Moore legen.

In einem Fusionkonzert konfrontiert Katharina Bach (Songs und Sprachperformance) unterstützt von Gregor Praml (Bass und LoopMachine) die Gesänge des Heinrich-Heine-Chors (Leitung Wolfgang Barina) mit Texten von Svetlana Alexijewitsch, Peter Sloterdijk, Philipp Blom, Thomas Metzinger und Navid Kermani.
Die Reue des Prometheus

Bandbesetzung: heinrich-heine-chor.de | gregorpraml.de / muenchner-kammerspiele.de/de/wir/153-katharina-bach

Gethsemane-Kirche
29.3.202519:0018:00
15 €10 €17 €
* zzgl. Vorverkaufsgebühr
Abendkasse: 5€ Ermäßigung f. Schüler und Studenten

vorbei

Puppentheater ab 3 Jahre | Prinzessin Tausendschön hat alle in ihr Schloss eingeladen und die Vorfreude auf das anstehende Fest ist riesig. Als Gäste werden Kasper, Seppel, das Eichhörnchen Savaklak und viele mehr erwartet. Der Löwe Mokko Schaschiba möchte auch gerne mitfeiern, doch alle haben Angst vor ihm. Er fühlt sich schrecklich einsam, obwohl er ein ganz Lieber ist. Mitten in seinem Kummer begegnet er dem Zauberer Knuddelfutz und es kommt ihm eine gute Idee. Er bittet den Zauberer Knuddelfutz ihn in einen wunderschönen Pfau zu verwandeln ... . Aber der Räuber Rübennase beobachtet die Vorbereitungen zum Fest und stiehlt mit fiesen Tricks die Geburtagstorte und das Zauberbuch. Was nun? tritra-puppentheater.de

Mit freundlicher Unterstützung von Kannemann

Konzertsaal Bonifatiuskirche
30.3.202516:0015:30
10 €5 €
* zzgl. Vorverkaufsgebühr
Kannemann Logo

vorbei

Jazz, Latin, Weltmusik | „Land Of The Midnight Sun“ – der Song, der Tuija Komi eines Tages wie selbstverständlich aus der Feder floss, ist nicht nur zum Titelsong ihres jüngsten Albums, er ist als „Music From The Land Of The Midnight Sun“ zum Programm geworden. Denn die Hymne auf ihre Heimat Finnland illustriert die Ausnahmestellung der seit vielen Jahren in Deutschland lebenden Sängerin: Wie keine andere bereichert Komi den klassischen Jazz-Gesang um Themen, Texte und Töne ihrer nordischen Herkunft. Land of the midnight sun

Besetzung: Tuija Komi (voc), Stephan Weiser (piano), Peter Cudek (bass), Martin Kolb (drums)

Netzwerk Seilerei
3.4.202520:0019:00
20 €10 €15 €23 €
* zzgl. Vorverkaufsgebühr
AK: Erm. 18,-*/10,- (JIF/Stud.) Ermässigungen gegen Nachweis

vorbei

Tango, Cajun, Jazz | Tango Transit sind Martin Wagner (Akkordeon), Hanns Höhn (Bass) und Andreas Neubauer (Schlagzeug). Seit 2008 hat das Trio aus dem Frankfurter Raum bei über 600 Konzerten im In- und Ausland überzeugt sowie fünf CDs und eine Live-DVD veröffentlicht. Die Art, nach der hier Energie und Ausdruckskraft des klassischen Tangos mit modernem Sound verschmilzt, sucht ihresgleichen: Elemente aus der Cajun-Musik Louisianas mischen sich mit der Rohheit des Balkans, französische Musette trifft auf orientalische Klänge; hinzu kommen bisweilen gar House Bass Drum oder Wah-Wah und Verzerrer beim Akkordeon, wie auf dem Album "Akrobat" (JAZZNARTS) zu hören ist. Dieses enthält neben Kompositionen der Band erstmals auch drei Bearbeitungen (Roger Waters "Brain Damage", Astor Piazzollas "Libertango" und F. Mendelssohn Bartholdys "Elfentanz") und ist das Ergebnis einer intensiven Zusammenarbeit von drei außergewöhnlichen Instrumentalisten. Die Musik von Tango Transit ist kraftvoll, filigran, melancholisch und schweißtreibend und live äußerst beeindruckend. Das Jazzthing schreibt: "Das Trio musiziert auf höchsten Niveau, jeder ist Solist... eine Entdeckung!"

Besetzung: Martin Wagner (akkordeon), Hanns Höhn (kb), Andreas Neubauer (Drums)

Konzertsaal Bonifatiuskirche
8.4.202520:0019:00
20 €10 €15 €23 €
* zzgl. Vorverkaufsgebühr
AK: Erm. 18,-*/10,- (JIF/Stud.) Ermässigungen gegen Nachweis

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Führung | Die Fabrik ist derzeit ein interessanter Lost Place Standort in Frankfurt. Der Umbau der alten P.P. Heinz Oelfabrik in Sachsenhausen zu einem Kultur- und Konzerthaus wird mit großer architekturhistorischer Sensibilität geplant.

Die verwunschen-vergessenen letzten Spuren des vor mehr als 50 Jahren beendeten Fabrik-Betriebs werden in naher Zukunft zum Teil Vergangenheit sein. Noch sind der marode Charme, die Gerüche und die Spuren der Vergangenheit im Inneren des Gebäudes aus dem letzten Drittel des 19. Jahrhunderts zu erleben, das als eines der frühesten Zeugnisse des beginnenden Mineralöl-Zeitalters in Frankfurt überlebt hat. Die FABRIK zusammen mit dem Wirtschaftsgebäude REMISE, der ehem. DIREKTORENVILLA und dem PARK bilden das einzige vollständig erhaltene Fabrikensemble in Frankfurt und Hessen.

Deshalb bietet die Wagner-Heinz-Stiftung weiterhin Führungen an mit industriegeschichtlich informativen Rundgängen durch die Obergeschosse der FABRIK, die ansonsten für das Publikum und die Öffentlichkeit nicht zugänglich sind.

Link zum Trailer „Zukunft braucht Herkunft“ auf dem
Youtube-Kanal der FABRIK: https://youtu.be/blgoZ iZ70

Die Teilnehmerzahl ist auf 15 Personen begrenzt. Keine Tageskasse.

Der Eintrittsbeitrag wird der Jugendmusikschule Frankfurt zur Verfügung gestellt für Kurse mit Kindern und Jugendlichen, deren Eltern die Kursgebühren nicht finanzieren können.

Die Fabrik - Kulturwerk
9.4.202517:3018:30
10 €
* zzgl. Vorverkaufsgebühr

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Dialog | Nach Veranstaltungen mit Musik, Fotografien und den dazu passenden Geschichten folgt nun zum Abschluss unserer kleinen 3-teiligen Reihe über die Masiren ein Abend mit handfesten Informationen über diese faszinierende, nicht arabische, nordafrikanische Bevölkerung und ihre uralte Kultur.

Dr. Akli Kebaili wird einen kurzen Überblick geben über die Verbreitung der Masiren, ihre Geschichte, ihre Sprachen und die sehr ästhetische Schrift, ihre Teilnahme an antikolonialen Befreiungskämpfen sowie ihren Kampf um eine eigene Identität. Er wird über Diskriminierungserfahrungen in Nordafrika und Europa sprechen und uns über ihre politische Bedeutung heute berichten.

Dr. Akli Kebaili ist Jurist, Politologe, Autor, war aktiv in der Fortbildung z.B. von der Stadt- und Landespolizei. Er war über Jahre in Frankfurt Leiter der Antidiskriminierungsstelle im Amt für multikulturelle Angelegenheit und engagiert sich selbst seit Jahren unermüdlich gegen die Ignoranz und Diskriminierung, die Masiren sowohl in Nordafrika als auch in Europa erfahren.

19:30 – 21:30 Cafe Mina, Dreieichstr. 45. Der Eintritt ist frei.

Cafe Mina
9.4.202519:3019:00
freiLogo OWP

Reservierung nicht möglich

+++++ Leider muss das Konzert abgesagt werden. Die bereits verkauften Tickets werden automatisch zurückerstattet. +++++

Blues Rock, Americana | Songwriter, Sänger und Gitarrist Tilo George Copperfield arbeitet ständig an der Magie des nächsten Songs. Angefangen als treibende Kraft der Südstaaten-Bluesrocker „3 Dayz Whizkey“ fand er bald seine ganz eigene Stimme im Blues, Rock und Americana. Ein Geschichtenerzähler mit einem bemerkenswerten Sinn für Melodien und mit dem Herzen eines wahren Rock and Rollers. Sein respektabler Backkatalog von elf Solo Platten seit 2017 spricht für sich und macht den hart arbeitenden T.G. zu einem einzigartigen, aber durchweg authentischen Charakter in der Szene. Stets bemüht, seine eigenen Grenzen mit jedem neuen musikalischen Abenteuer ein Stückchen weiter zu verschieben.

Mit Soloalbum Nummer 12 (VÖ: tba 2025) ist ihm nun ein weiterer großer Wurf gelungen: "All In Your Head" wurde von Bluesrock-Recording-Guru Martin Meinschäfer (Henrik Freischlader uvm.) aufgenommen und stellt wohl das bisher härteste Werk von T.G. Copperfield dar.

Zusammen mit seiner grandiosen Electric Band ist T.G. Copperfield jährlich auf Tour und zeugt auch live on stage von großartiger Musikalität. Gestählt durch hunderte Gigs in den letzten Jahren und mit einem Repertoire, das seinesgleichen sucht, erstreckt sich das Programm vom 3 Minuten Song über staubigen Desert Rock bis hin zum ausgedehnten psychedelischen Bluesjam.

Bandbesetzung: Tilo George Copperfield (E-Gitarre, Main Vocals), Michael „Air“ Hofmann (Schlagzeug, Backing Vocals), Claus Bächer (Orgel, Piano, Keys), Alexander Schott (E-Bass)

Sound: They put on the fire

Netzwerk Seilerei
10.4.202520:0019:00
20 €10 €23 €
* zzgl. Vorverkaufsgebühr
AK: Erm. 10,- (Stud.) Ermässigungen gegen Nachweis

entfällt

Führung | Die Fabrik ist derzeit ein interessanter Lost Place Standort in Frankfurt. Der Umbau der alten P.P. Heinz Oelfabrik in Sachsenhausen zu einem Kultur- und Konzerthaus wird mit großer architekturhistorischer Sensibilität geplant.

Die verwunschen-vergessenen letzten Spuren des vor mehr als 50 Jahren beendeten Fabrik-Betriebs werden in naher Zukunft zum Teil Vergangenheit sein. Noch sind der marode Charme, die Gerüche und die Spuren der Vergangenheit im Inneren des Gebäudes aus dem letzten Drittel des 19. Jahrhunderts zu erleben, das als eines der frühesten Zeugnisse des beginnenden Mineralöl-Zeitalters in Frankfurt überlebt hat. Die FABRIK zusammen mit dem Wirtschaftsgebäude REMISE, der ehem. DIREKTORENVILLA und dem PARK bilden das einzige vollständig erhaltene Fabrikensemble in Frankfurt und Hessen.

Deshalb bietet die Wagner-Heinz-Stiftung weiterhin Führungen an mit industriegeschichtlich informativen Rundgängen durch die Obergeschosse der FABRIK, die ansonsten für das Publikum und die Öffentlichkeit nicht zugänglich sind.

Link zum Trailer „Zukunft braucht Herkunft“ auf dem
Youtube-Kanal der FABRIK: https://youtu.be/blgoZ iZ70

Die Teilnehmerzahl ist auf 15 Personen begrenzt. Keine Tageskasse.

Der Eintrittsbeitrag wird der Jugendmusikschule Frankfurt zur Verfügung gestellt für Kurse mit Kindern und Jugendlichen, deren Eltern die Kursgebühren nicht finanzieren können.

Die Fabrik - Kulturwerk
15.4.202517:3018:30
10 €
* zzgl. Vorverkaufsgebühr

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Puppentheater ab 3 Jahre | An einem schönen, beschaulichen Sonntag im Rabenwald. Frau Eule erzählt ein Märchen und alle Tiere hören gespannt zu. Sie berichtet über wundersame Sachen aus fremden, fernen Ländern.
 Doch „Hoppla“, da kommt ein seltsamer Gast in den Wald.
 Können Märchen plötzlich wahr werden? Der kleine Rabe ruft erstaunt: „Nanu, wer bist denn Du?“ theater-vagabunt.de

Mit freundlicher Unterstützung von Kannemann

Konzertsaal Bonifatiuskirche
27.4.202516:0015:30
10 €5 €
* zzgl. Vorverkaufsgebühr
Kannemann Logo

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Jazz, Soul, Blues | Smooth Jazz, glamouröse Romantik, Electro Pop, Soul, Balladen, Music-Hall, Gospel Blues und sogar Reggae in einer erstaunlichen Version von Lee Marvins "Wand‘rin‘ Star". Mit ihrem neuen Album "One Grass Skirt To London" gelingt es Malia, einige der schönsten Themen der Filmgeschichte neu zu interpretieren. Jeder der 14 Songs erzählt und beschreibt Malia entscheidende Momente in ihrem Leben. Intensive Emotionen, persönliche Offenbarungen, die sie mit den Filmen verbinden. Erlebnisse in den Kinosälen von Blantyre (Malawi), in Putney im Süden Londons oder vor dem Familienfernseher. Durch die Filmmusik zollt sie auch ihrem Vater mit "When I’m Cleaning Windows", das 1936 von George Formby für den Film Keep Your Seat Please geschaffen wurde, einen bewegenden Tribut.

Besetzung: Malia (vocals), Alexandre Saada (piano), Jean-Daniel Botta (bass), Laurent Sériès (drums)

Das Konzert ist Teil des Jazz Connects Festival 2025 vom 25.04. - 04.05.25. Gefördert von Kulturfonds Frankfurt/RheinMain und Stiftung Flughafen Frankfurt/Main für die Region

https://de.wikipedia.org/wiki/Malia_(Sängerin)

Netzwerk Seilerei
27.4.202520:0019:00
25 €15 €20 €28 €
* zzgl. Vorverkaufsgebühr
AK: Erm. 23,-*/15,- (JIF/Stud.) Ermässigungen gegen Nachweis
JazzConnects Festival 2025

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Führung | Die Fabrik ist derzeit ein interessanter Lost Place Standort in Frankfurt. Der Umbau der alten P.P. Heinz Oelfabrik in Sachsenhausen zu einem Kultur- und Konzerthaus wird mit großer architekturhistorischer Sensibilität geplant.

Die verwunschen-vergessenen letzten Spuren des vor mehr als 50 Jahren beendeten Fabrik-Betriebs werden in naher Zukunft zum Teil Vergangenheit sein. Noch sind der marode Charme, die Gerüche und die Spuren der Vergangenheit im Inneren des Gebäudes aus dem letzten Drittel des 19. Jahrhunderts zu erleben, das als eines der frühesten Zeugnisse des beginnenden Mineralöl-Zeitalters in Frankfurt überlebt hat. Die FABRIK zusammen mit dem Wirtschaftsgebäude REMISE, der ehem. DIREKTORENVILLA und dem PARK bilden das einzige vollständig erhaltene Fabrikensemble in Frankfurt und Hessen.

Deshalb bietet die Wagner-Heinz-Stiftung weiterhin Führungen an mit industriegeschichtlich informativen Rundgängen durch die Obergeschosse der FABRIK, die ansonsten für das Publikum und die Öffentlichkeit nicht zugänglich sind.

Link zum Trailer „Zukunft braucht Herkunft“ auf dem
Youtube-Kanal der FABRIK: https://youtu.be/blgoZ iZ70

Die Teilnehmerzahl ist auf 15 Personen begrenzt. Keine Tageskasse.

Der Eintrittsbeitrag wird der Jugendmusikschule Frankfurt zur Verfügung gestellt für Kurse mit Kindern und Jugendlichen, deren Eltern die Kursgebühren nicht finanzieren können.

Die Fabrik - Kulturwerk
29.4.202517:3018:30
10 €
* zzgl. Vorverkaufsgebühr

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Contemporary Jazz, Vibraphone Quartett | Passend zum heutigen ‚internationalen Tag des Jazz‘ - vier erstklassigen Jazzmusikerinnen mit einem amerikanisch-finnisch-deutschen Quartett.

Die ursprünglich aus Finnland stammende Kaisa Mäensivu ist Jazz-Bassistin, Komponistin und Bandleaderin, die in New York City lebt. Ihr fantasievolles Spiel, das von Hrayr Attarian in All About Jazz als „einzigartig kreativ“ beschrieben wurde, ist in Finnland und international gefragt. Sie ist die Gründerin der Gruppe Kaisa's Machine, und war mit ihrer Band auf Festivals und Clubs auf der ganzen Welt. Die zeitgenössische Szene in New York hat ihren Stil geprägt und ihre Technik.

2020 war Sasha Berliner die erste Frau, die von den Kritikern des amerikanischen Jazzmagazins „Down Beat“ in der Kategorie „Rising Star Vibraphone“ auf Platz eins gewählt wurde. Damals war sie 21 und damit in der Geschichte des Polls die jüngste Person, die das jemals geschafft hat. Berliner hat in Projekten mit Christian McBride, Tyshawn Sorey, Marcus Gilmore, Justin Brown und Cecile Mclorin Salvant gespielt und leitet ihr eigenes Quintett auf internationalen Tourneen.

Nicole McCabe ist Altsaxophonistin, Komponistin und Pädagogin aus Marin County, Kalifornien, und lebt und arbeitet in Los Angeles. Sie ist ein aufstrebender Star in der interdisziplinären Szene der Stadt und hat kürzlich Mosaic, ihr viertes Album als Bandleaderin, bei Ghost Note Records veröffentlicht. McCabe hat ansonsten mit Ari Hoenig, Dan Weiss, David Binney, Dee Dee Bridgewater, Gerald Clayton, Sasha Berliner, Genevieve Artadi, Dave Harrington und 10.4 Rog, gespielt oder aufgenommen. Auf dem neuen Album von Dolphin Hyperspace sind Louis Cole und Justin Brown zu hören, mit denen sie häufig zusammenarbeitet.

Eva Klesse ist als Schlagzeugerin und Komponistin in zahlreichen Projekten tätig. u.a. in ihrem eigenen Quartett, im Julia Hülsmann Oktett, im Sarah Chaksad Large Ensemble. Konzertreisen führten sie einmal um die halbe Welt u.a. in die USA, nach Argentinien, Chile, Mexiko, Malaysia, Ägypten und China sowie auf die Bühnen zahlreicher internationaler Festivals. Das Frankfurter Jazzpublikum darf gespannt sein auf die Kooperation dieser vier hochkarätigen Musikerinnen.

In Kooperation mit der Jazzinitiative Frankfurt

Das Konzert ist Teil des Jazz Connects Festival 2025 vom 25.04. - 04.05.25. Gefördert von Kulturfonds Frankfurt/RheinMain und Stiftung Flughafen Frankfurt/Main für die Region

Besetzung: Kaisa Mäensivu (b), Sasha Berliner (Vibraphonistin), Nicole McGabe (sax), Eva Klesse (dr)

Konzertsaal Bonifatiuskirche
30.4.202520:0019:00
25 €15 €20 €28 €
* zzgl. Vorverkaufsgebühr
AK: Erm. 23,-*/15,- (JIF/Stud.) Ermässigungen gegen Nachweis
JazzConnects Festival 2025

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Contemporary Jazz | Die Posaunistin und Komponistin Shannon Barnett stammt aus Australien und zog 2014 nach Deutschland, um in der berühmten WDR Big Band zu spielen. Umtriebig in der Kölner Szene, gründete sie bereits ein Jahr später das Quartett aus hochkarätigen Improvisatoren der deutschen Jazzszene, das seither in dieser Zusammensetzung besteht: mit Stefan Karl Schmid am Tenor Sax, David Helm am Kontrabass und Fabian Arends am Schlagzeug. 2023 veröffentlichte das Quartett das Album ‘Alive at Loft’ (Klaeng Records) mit Interpretationen einiger Lieblingsstücke aus dem Jazz-Kanon, die live im Loft Köln aufgenommen wurden. Das Shannon Barnett Quartett profitiert davon, seit Jahren zusammen zu spielen. Gemeinsam reisen sie durch Barnetts Kompositionen und verbinden dabei Einflüsse aus vielen verschiedenen Genres.

Besetzung:
Shannon Barnett (pos), Stefan Karl Schmid (t-sax), David Helm (bass)
Fabian Arends (drums)

Das Konzert ist Teil des Jazz Connects Festival 2025 vom 25.04. - 04.05.25

Netzwerk Seilerei
1.5.202520:0019:00
25 €15 €20 €28 €
* zzgl. Vorverkaufsgebühr
AK: Erm. 23,-*/15,- (JIF/Stud.) Ermässigungen gegen Nachweis
JazzConnects Festival 2025

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Führung | Die Fabrik ist derzeit ein interessanter Lost Place Standort in Frankfurt. Der Umbau der alten P.P. Heinz Oelfabrik in Sachsenhausen zu einem Kultur- und Konzerthaus wird mit großer architekturhistorischer Sensibilität geplant.

Die verwunschen-vergessenen letzten Spuren des vor mehr als 50 Jahren beendeten Fabrik-Betriebs werden in naher Zukunft zum Teil Vergangenheit sein. Noch sind der marode Charme, die Gerüche und die Spuren der Vergangenheit im Inneren des Gebäudes aus dem letzten Drittel des 19. Jahrhunderts zu erleben, das als eines der frühesten Zeugnisse des beginnenden Mineralöl-Zeitalters in Frankfurt überlebt hat. Die FABRIK zusammen mit dem Wirtschaftsgebäude REMISE, der ehem. DIREKTORENVILLA und dem PARK bilden das einzige vollständig erhaltene Fabrikensemble in Frankfurt und Hessen.

Deshalb bietet die Wagner-Heinz-Stiftung weiterhin Führungen an mit industriegeschichtlich informativen Rundgängen durch die Obergeschosse der FABRIK, die ansonsten für das Publikum und die Öffentlichkeit nicht zugänglich sind.

Link zum Trailer „Zukunft braucht Herkunft“ auf dem
Youtube-Kanal der FABRIK: https://youtu.be/blgoZ iZ70

Die Teilnehmerzahl ist auf 15 Personen begrenzt. Keine Tageskasse.

Der Eintrittsbeitrag wird der Jugendmusikschule Frankfurt zur Verfügung gestellt für Kurse mit Kindern und Jugendlichen, deren Eltern die Kursgebühren nicht finanzieren können.

Die Fabrik - Kulturwerk
10.5.202513:0014:00
10 €
* zzgl. Vorverkaufsgebühr

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Jazz, HardBop, Saxophone Trio | Barry Altschuls "Trio 3Dom Factor" mit dem Bassisten Joe Fonda und dem Saxofonisten Jon Irabagon gehört zu den aufregendsten Trios, die seit vielen Jahren in der New Yorker Jazzszene aufgetaucht sind! Altschul (Drums und Percussion) spielte schon Ende der 60er Jahre mit Chick Corea, Dave Holland und Anthony Braxton in der Band Circle, ging in den 70ern auf große Tourneen mit Dutzenden von Percussionsinstrumenten.

Zusätzlich zu seinen Auftritten mit Avantgarde-Musikern spielte er auch zahlreiche Konzerte mit Straight-ahead-Musikern wie Lee Konitz, Art Pepper und anderen. Alex Henderson vom Jazz Inside Magazin meinte im Jahr 2013, dass Barry Altschul sogar wenn er vor 40 Jahren in Pension gegangen wäre, sich einen prominenten Platz in der Geschichte das Jazz verdient hätte. Er brachte damals auch eigene Alben als Bandleader heraus, trat aber seit Mitte der 80er nur noch selten öffentlich auf. Das änderte sich nach 2000, als er wieder mit vielen prominenten Musikern zu spielen begann, unter anderem auch mit Joe Fonda und Jon Irabagon.

Erst seit 2012 spielen die drei als feste Formation zusammen mit ständig wachsender Anerkennung und zahlreichen Auszeichnungen. Sie legen eine Energie und Leidenschaft an den Tag, die ihresgleichen sucht. Das Repertoire setzt sich zusammen aus Eigenkompositionen von Barry Altschul, aber auch von den beiden anderen Musikern, sowie aus Melodien des American song book. Barry Altschul und sein Trio 3Dom Factor sind ein komplettes amerikanisches Jazz- Erlebnispaket! “Tales of the unforeseen” aus dem Jahre 2013 legt davon ein ebenso beredtes Zeugnis ab wie die darauf folgenden Alben.

Besetzung: Jon Irabagon (sax), Joe Fonda (bass), Barry Altschul (drums)

In Kooperation mit der Jazzinitiative Frankfurt statt.

Konzertsaal Bonifatiuskirche
15.5.202520:0019:00
20 €10 €15 €23 €
* zzgl. Vorverkaufsgebühr
AK: Erm. 18,-*/10,- (JIF/Stud.) Ermässigungen gegen Nachweis
Logo JazzInitiative

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Führung | Die Fabrik ist derzeit ein interessanter Lost Place Standort in Frankfurt. Der Umbau der alten P.P. Heinz Oelfabrik in Sachsenhausen zu einem Kultur- und Konzerthaus wird mit großer architekturhistorischer Sensibilität geplant.

Die verwunschen-vergessenen letzten Spuren des vor mehr als 50 Jahren beendeten Fabrik-Betriebs werden in naher Zukunft zum Teil Vergangenheit sein. Noch sind der marode Charme, die Gerüche und die Spuren der Vergangenheit im Inneren des Gebäudes aus dem letzten Drittel des 19. Jahrhunderts zu erleben, das als eines der frühesten Zeugnisse des beginnenden Mineralöl-Zeitalters in Frankfurt überlebt hat. Die FABRIK zusammen mit dem Wirtschaftsgebäude REMISE, der ehem. DIREKTORENVILLA und dem PARK bilden das einzige vollständig erhaltene Fabrikensemble in Frankfurt und Hessen.

Deshalb bietet die Wagner-Heinz-Stiftung weiterhin Führungen an mit industriegeschichtlich informativen Rundgängen durch die Obergeschosse der FABRIK, die ansonsten für das Publikum und die Öffentlichkeit nicht zugänglich sind.

Link zum Trailer „Zukunft braucht Herkunft“ auf dem
Youtube-Kanal der FABRIK: https://youtu.be/blgoZ iZ70

Die Teilnehmerzahl ist auf 15 Personen begrenzt. Keine Tageskasse.

Der Eintrittsbeitrag wird der Jugendmusikschule Frankfurt zur Verfügung gestellt für Kurse mit Kindern und Jugendlichen, deren Eltern die Kursgebühren nicht finanzieren können.

Die Fabrik - Kulturwerk
21.5.202517:3018:30
10 €
* zzgl. Vorverkaufsgebühr

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World, Ladino, Jazz | „A Tribute to Nina Simone“, unter diesem Titel bringt die Sängerin Nani Noam Vazana die Lebensgeschichte der Hohepriesterin des Soul auf die Bühne. Nach mehreren international gefeierten Albenveröffentlichungen und weltweit mit Begeisterung aufgenommenen Auftritten taucht Nani Noam Vazana immer tiefer in das Ouevre der legendären Künstlerin ein. Durchzogen von Simones Klassikern singt, spiegelt, bewundert, durchdenkt und befragt das Nani Noam Vazana die Autobiographie von Nina Simone. Four Women - Cover by Noam Vazana

Netzwerk Seilerei
22.5.202520:0019:00
25 €15 €30 €
* zzgl. Vorverkaufsgebühr
AK: Erm. 15,- (Stud.) Ermässigungen gegen Nachweis

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Führung | Die Fabrik ist derzeit ein interessanter Lost Place Standort in Frankfurt. Der Umbau der alten P.P. Heinz Oelfabrik in Sachsenhausen zu einem Kultur- und Konzerthaus wird mit großer architekturhistorischer Sensibilität geplant.

Die verwunschen-vergessenen letzten Spuren des vor mehr als 50 Jahren beendeten Fabrik-Betriebs werden in naher Zukunft zum Teil Vergangenheit sein. Noch sind der marode Charme, die Gerüche und die Spuren der Vergangenheit im Inneren des Gebäudes aus dem letzten Drittel des 19. Jahrhunderts zu erleben, das als eines der frühesten Zeugnisse des beginnenden Mineralöl-Zeitalters in Frankfurt überlebt hat. Die FABRIK zusammen mit dem Wirtschaftsgebäude REMISE, der ehem. DIREKTORENVILLA und dem PARK bilden das einzige vollständig erhaltene Fabrikensemble in Frankfurt und Hessen.

Deshalb bietet die Wagner-Heinz-Stiftung weiterhin Führungen an mit industriegeschichtlich informativen Rundgängen durch die Obergeschosse der FABRIK, die ansonsten für das Publikum und die Öffentlichkeit nicht zugänglich sind.

Link zum Trailer „Zukunft braucht Herkunft“ auf dem
Youtube-Kanal der FABRIK: https://youtu.be/blgoZ iZ70

Die Teilnehmerzahl ist auf 15 Personen begrenzt. Keine Tageskasse.

Der Eintrittsbeitrag wird der Jugendmusikschule Frankfurt zur Verfügung gestellt für Kurse mit Kindern und Jugendlichen, deren Eltern die Kursgebühren nicht finanzieren können.

Die Fabrik - Kulturwerk
27.5.202517:3018:30
10 €
* zzgl. Vorverkaufsgebühr

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Contemporary Jazz | Das Quartett um den Frankfurter Saxophonisten Darius Blair präsentiert vorwiegend eigene Kompositionen, die zugleich dynamisch und geerdet, nostalgisch träumerisch und emotional geladen sind. Die Musiker verweben ihre Stimmen zu einem lyrischen Dialog, in dem der Kern jeder Melodie aufleuchtet. Mit der Seele des Post-Bop und der Lebendigkeit der New Yorker Newcomer-Szene begibt sich die Band auf eine musikalischen Reise, inspiriert durch Einflüsse aus Hard-bop, Gospel Klassik und Modern Jazz.

Besetzung: Darius Blair (sax), Laurens Tauber (p), Jan Iser (dr), Alisa Pou Montz (b)

Konzertsaal Bonifatiuskirche
27.5.202520:0019:00
20 €10 €15 €23 €
* zzgl. Vorverkaufsgebühr
AK: Erm. 18,-*/10,- (JIF/Stud.) Ermässigungen gegen Nachweis

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Contemporary Jazz | Mit ihrem neuen Album "Safe Place" setzen Julian und Roman Wasserfuhr einen weiteren Meilenstein in ihrer beeindruckenden Karriere. Seit ihrem Debüt "Remember Chet" im Jahr 2006 haben sie sich als feste Größe in der deutschen Jazzszene etabliert und internationale Anerkennung erlangt. Ihre Musik zeichnet sich durch eine einzigartige Mischung aus Virtuosität, Sensibilität und einem untrüglichen Gespür für Melodien aus und macht sie zu einer unverwechselbaren Stimme im zeitgenössischen Jazz.

"Das Beste, was der junge deutsche Jazz zu bieten hat", lobt die Rheinische Post. Ihre Arbeit zeichnet sich durch eine unverwechselbare Verbindung von emotionaler Tiefe und technischer Präzision aus. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung bezeichnet Julian Wasserfuhr als "einen der Besten seines Fachs weltweit" und verweist auf seine "erstaunliche Virtuosität" und seinen "magischen Ton". "

Safe Place" ist ein Album, das die Hektik des Alltags hinter sich lässt und sich auf die Essenz der Musik und ihre Fähigkeit, Emotionen zu vermitteln, konzentriert. In enger Zusammenarbeit mit dem Cellisten Jörg Brinkmann haben die Brüder ein Album geschaffen, das lebendig, vielschichtig und tief bewegend ist. Ihre Musik nimmt den Hörer mit auf eine Reise durch das gesamte Spektrum menschlicher Emotionen - von sanfter Melancholie bis zu euphorischen Höhenflügen. Julian und Roman Wasserfuhr stehen für Musik, die Grenzen überschreitet und dabei immer authentisch bleibt. Mit ihrem neuesten Werk entwickeln sie ihren charakteristischen "Wasserfuhr-Sound" weiter und zeigen, wie innovativ und vielfältig ihr musikalischer Ausdruck geworden ist.

Besetzung: Julian Wasserfuhr (tr), Roman Wasserfuhr (p), Jörg Brinkmann (cl)

Sankt Bonifatius Kirche
1.6.202519:0018:00
27 €15 €22 €30 €
* zzgl. Vorverkaufsgebühr
AK: Erm. 25,-*/15,- (JIF/Stud.) Ermässigungen gegen Nachweis

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Jazz, Soul, Funk | Einen spannenden Generationenmix bietet das „Ali Neander Organ Quartett“. Das Gründungsmitglied der Rodgau Monotones zeigt seine musikalische Bandbreite mit furiosen Instrumentalnummern, atmosphärische Balladen, funkig, spacigen Songs und ein paar verwegenen Cover-Versionen. Die Kompositionen aus der Feder Neanders mit der Stimme von Caro Trischler „klingen ein bisschen so, als hätten Tony Williams Lifetime und Rickie Lee Jones eine CD zusammen aufgenommen“ – sagt Ali .... Zusammen mit Ralf Gustke, einem der profiliertesten deutschen Drummer überhaupt, mit Robert Schippers aus Mannheim an der Orgel geht ein klassisches Jazz-Orgeltrio mit kongenialer Gesangsunterstützung von Caro Trischler aus Main an den Start.

Besetzung: Caro Trischler (voc), Ali Neander (git), Robert Schippers (org), Ralf Gustke (drums)

Konzertsaal Bonifatiuskirche
10.6.202520:0019:00
20 €10 €15 €23 €
* zzgl. Vorverkaufsgebühr
AK: Erm. 18,-*/10,- (JIF/Stud.) Ermässigungen gegen Nachweis

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Führung | Die Fabrik ist derzeit ein interessanter Lost Place Standort in Frankfurt. Der Umbau der alten P.P. Heinz Oelfabrik in Sachsenhausen zu einem Kultur- und Konzerthaus wird mit großer architekturhistorischer Sensibilität geplant.

Die verwunschen-vergessenen letzten Spuren des vor mehr als 50 Jahren beendeten Fabrik-Betriebs werden in naher Zukunft zum Teil Vergangenheit sein. Noch sind der marode Charme, die Gerüche und die Spuren der Vergangenheit im Inneren des Gebäudes aus dem letzten Drittel des 19. Jahrhunderts zu erleben, das als eines der frühesten Zeugnisse des beginnenden Mineralöl-Zeitalters in Frankfurt überlebt hat. Die FABRIK zusammen mit dem Wirtschaftsgebäude REMISE, der ehem. DIREKTORENVILLA und dem PARK bilden das einzige vollständig erhaltene Fabrikensemble in Frankfurt und Hessen.

Deshalb bietet die Wagner-Heinz-Stiftung weiterhin Führungen an mit industriegeschichtlich informativen Rundgängen durch die Obergeschosse der FABRIK, die ansonsten für das Publikum und die Öffentlichkeit nicht zugänglich sind.

Link zum Trailer „Zukunft braucht Herkunft“ auf dem
Youtube-Kanal der FABRIK: https://youtu.be/blgoZ iZ70

Die Teilnehmerzahl ist auf 15 Personen begrenzt. Keine Tageskasse.

Der Eintrittsbeitrag wird der Jugendmusikschule Frankfurt zur Verfügung gestellt für Kurse mit Kindern und Jugendlichen, deren Eltern die Kursgebühren nicht finanzieren können.

Die Fabrik - Kulturwerk
11.6.202517:3018:30
10 €
* zzgl. Vorverkaufsgebühr

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Führung | Die Fabrik ist derzeit ein interessanter Lost Place Standort in Frankfurt. Der Umbau der alten P.P. Heinz Oelfabrik in Sachsenhausen zu einem Kultur- und Konzerthaus wird mit großer architekturhistorischer Sensibilität geplant.

Die verwunschen-vergessenen letzten Spuren des vor mehr als 50 Jahren beendeten Fabrik-Betriebs werden in naher Zukunft zum Teil Vergangenheit sein. Noch sind der marode Charme, die Gerüche und die Spuren der Vergangenheit im Inneren des Gebäudes aus dem letzten Drittel des 19. Jahrhunderts zu erleben, das als eines der frühesten Zeugnisse des beginnenden Mineralöl-Zeitalters in Frankfurt überlebt hat. Die FABRIK zusammen mit dem Wirtschaftsgebäude REMISE, der ehem. DIREKTORENVILLA und dem PARK bilden das einzige vollständig erhaltene Fabrikensemble in Frankfurt und Hessen.

Deshalb bietet die Wagner-Heinz-Stiftung weiterhin Führungen an mit industriegeschichtlich informativen Rundgängen durch die Obergeschosse der FABRIK, die ansonsten für das Publikum und die Öffentlichkeit nicht zugänglich sind.

Link zum Trailer „Zukunft braucht Herkunft“ auf dem
Youtube-Kanal der FABRIK: https://youtu.be/blgoZ iZ70

Die Teilnehmerzahl ist auf 15 Personen begrenzt. Keine Tageskasse.

Der Eintrittsbeitrag wird der Jugendmusikschule Frankfurt zur Verfügung gestellt für Kurse mit Kindern und Jugendlichen, deren Eltern die Kursgebühren nicht finanzieren können.

Die Fabrik - Kulturwerk
17.6.202517:3018:30
10 €
* zzgl. Vorverkaufsgebühr

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Contemporary Jazz, Avantgarde | „Kaum eine andere junge Jazzband hat in den letzten Jahren in Deutschland so viel Aufsehen erregt wie Max Andrzejewski’s HÜTTE”, sagt der begeisterte Musikjournalist Wolf Kampmann. HÜTTE hat den Neuen Deutschen Jazzpreis 2013 gewonnen, vier Alben veröffentlicht - teilweise verstärkt durch ein Vokalensemble - und internationale Touren gespielt. Mit Spielfreude und trotziger Verschrobenheit pflegt diese Truppe aus starken Individuen – der Drummer und Komponist Max Andrzejewski, der Saxofonist Johannes Schleiermacher, der Gitarrist Tobias Hoffmann sowie der Bassist Andreas Lang – einen leidenschaftlichen musikalischen Wahnwitz von höchster Güte. Avantgardistische Musik, sanghafte Melodien und expressive Freiheit... die HÜTTE brennt.

Und nun kehrt das Quartett zu seinen Wurzeln zurück und wird wieder instrumental: Die neue Musik klingt unmittelbar, persönlich und ist von einer neuen Ruhe durchzogen, in der man das Feuer der Band jedoch jederzeit durchscheinen hört. Im September 2023 erschien das Album „Reduce“. „Wir müssen den 1986 geborenen Max Andrzejewski unbedingt als einen der wichtigsten Protagonisten der jungen deutschen Experimentalmusikwelt bezeichnen. Ob als Schlagzeuger oder als Komponist - gerne beides zugleich in einem Ensemble - lotet er seit Jahren die Welten zwischen Neuer Musik und Jazz, zwischen Experimental-Rock und Minimalismus aus.“ (Maurice Summen) In Kooperation mit der Jazzinitiative Frankfurt

Besetzung: Johannes Schleiermacher (sax), Tobias Hofmann (git), Andreas Lang (bass), Max Andrzejewski (dums, Komposition)

Konzertsaal Bonifatiuskirche
17.6.202520:0019:00
20 €10 €15 €23 €
* zzgl. Vorverkaufsgebühr
AK: Erm. 18,-*/10,- (JIF/Stud.) Ermässigungen gegen Nachweis
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Gespräch, Lesung, Musik | In den frühen 1970er zogen sie alle nach Indien: die Beatles und die Hippies und die Sannyasins des Bhagwan Shree Rajneesh; sie kehrten meditierend und inspiriert mit neuer Musik zurück. Manche von ihnen eröffneten Ashrams und Diskotheken oder Esoterik-Shops in Europa, andere wurden Professoren der Philosophie oder Heilpraktikerinnen oder Banker oder Coach für Manager in Industrieunternehmen.

Der junge Germanist Martin Kämpchen glaubt sich 1971 bei seiner ersten Indien-Reise auf der verborgenen Seite des Mondes – aber er ist geblieben und hat sich eingemischt. Heute blickt er auf mehr als fünfzig Jahre Indien und die unfassbare Summe eines Lebens zwischen den Kulturen zurück: Er lebte mit Mönchen in Ashrams und Klöstern und praktiziert Yoga als Gebet des Körpers.

Er forschte als Religionswissenschaftler, übersetzte den hinduistischen Weisen Ramakrishna ins Deutsche und entdeckte dessen tiefe Verwandtschaft mit Franz von Assisi. Er übersetzte die Lyrik Tagores aus dem Bengalischen und befreundete sich mit den von der gebildeten Society und im Kastenwesen gering geachteten Rikschafahrern und Wäschern und Bauern. Er publiziert regelmäßig in deutschen Feuilletons und initiierte nachhaltige Dorfentwicklungsprojekte in zwei Stammesdörfern in Bengalen. Sein letztes Buch „Der Duft des Göttlichen. Indien im Alltag“ (2025) kann als ein Vademecum für Indien-Interessierte und Indien-Reisende gelten.

Das Indienfestival „moving cultures“ im Netzwerk Seilerei lädt ein zur Begegnung mit einem außergewöhnlichen Leben, zu einem Gespräch über beeindruckende Lernprozesse und zur Auseinandersetzung mit soziologischen, theologischen und philosophischen Reflexionen eines Autors, der seinen Übersetzungen des Nobelpreisträger Tagore das Motto entlehnt: „Ich will alles sehen, was es überhaupt zu sehen gibt“

Das Gespräch mit Dr. Martin Kämpchen wird musikalisch gerahmt von dem bekannten Frankfurter Gitarristen Max Clouth, dessen Musik geprägt ist von seinen eigenen Studien in Indien und der Tabla seines kongenialen Begleiters Maik Wahab.

Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem Freundeskreis Ghosaldanga und Bishnubati e.V.

Netzwerk Seilerei
19.6.202518:0017:00
10 €5 €12 €
* zzgl. Vorverkaufsgebühr

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Führung | Die Fabrik ist derzeit ein interessanter Lost Place Standort in Frankfurt. Der Umbau der alten P.P. Heinz Oelfabrik in Sachsenhausen zu einem Kultur- und Konzerthaus wird mit großer architekturhistorischer Sensibilität geplant.

Die verwunschen-vergessenen letzten Spuren des vor mehr als 50 Jahren beendeten Fabrik-Betriebs werden in naher Zukunft zum Teil Vergangenheit sein. Noch sind der marode Charme, die Gerüche und die Spuren der Vergangenheit im Inneren des Gebäudes aus dem letzten Drittel des 19. Jahrhunderts zu erleben, das als eines der frühesten Zeugnisse des beginnenden Mineralöl-Zeitalters in Frankfurt überlebt hat. Die FABRIK zusammen mit dem Wirtschaftsgebäude REMISE, der ehem. DIREKTORENVILLA und dem PARK bilden das einzige vollständig erhaltene Fabrikensemble in Frankfurt und Hessen.

Deshalb bietet die Wagner-Heinz-Stiftung weiterhin Führungen an mit industriegeschichtlich informativen Rundgängen durch die Obergeschosse der FABRIK, die ansonsten für das Publikum und die Öffentlichkeit nicht zugänglich sind.

Link zum Trailer „Zukunft braucht Herkunft“ auf dem
Youtube-Kanal der FABRIK: https://youtu.be/blgoZ iZ70

Die Teilnehmerzahl ist auf 15 Personen begrenzt. Keine Tageskasse.

Der Eintrittsbeitrag wird der Jugendmusikschule Frankfurt zur Verfügung gestellt für Kurse mit Kindern und Jugendlichen, deren Eltern die Kursgebühren nicht finanzieren können.

Die Fabrik - Kulturwerk
25.6.202517:3018:30
10 €
* zzgl. Vorverkaufsgebühr

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